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Goldman Sachs: Großbank möchte Ethereum-Futures anbieten

Überblick:

  • Die Schlagzahl der bullischen Nachrichten erhöht sich stetig
  • Großbank Goldman Sachs möchte Kunden Ethereum-Futures anbieten
  • Das könnte das Interesse an Ethereum nachhaltig steigern

Neben Bitcoin gibt es viele weitere Kryptowährungen und Plattformen, eine von ihnen ist Ethereum.

Ethereum wird als Blockchain 2.0 klassifiziert und ermöglicht das Erstellen von dezentralen Applikationen.

Insbesondere der Sektor der dezentralisierten Finanzen macht große Spieler wie Goldman sehr neugierig.

Ethereum: Die institutionellen Investoren mit mehr Interesse

Ethereum ist jetzt eines der Top 100 Assets weltweit

Das Engagement von Goldman Sachs hinsichtlich Ethereum ist nicht zu unterschätzen. Sie haben eine Vielzahl an vermögenden Kunden und verwalten enorme Mengen an Kapital. Nachdem sich das Blatt im Bitcoin-Kontext bereits früher gewendet hatte, kam es nun zu einer Ankündigung, die für ETH sehr bullisch ist. Die Großbank wird in naher Zukunft beginnen, ihren Kunden Ethereum-Futures und Optionen zum Handeln anzubieten, so berichtete heute Bloomberg.

Damit haben Goldman-Kunden die Möglichkeit, schnell und in ihrem gewohnten Trading-Umfeld an den Preisschwankungen von ETH zu partizipieren. Diese Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ethereum in einer kritischen Phase (Transformation zu ETH 2.0 inklusive PoS und Sharding-Launch) ist und wird kurzfristig wohl einen positiven Impuls für den Preis setzen.

Durch Futures und Optionen haben Investoren die Möglichkeit, auf Preisbewegungen zu spekulieren, ohne das zugrundeliegende Asset (hier ETH) tatsächlich zu besitzen. Futures und Optionen sind dabei traditionelle Werkzeuge der Finanzwelt.

ETH 2.0: Der nächste große Schritt

Ethereum löst Skalierungs und Kostenprobleme

Alle Blockchain-Projekte durchlaufen mit der Zeit verschiedene Phasen und Ethereum ist aktuell in der wohl wichtigsten Phase überhaupt. Die Blockchain-Plattform wurde so populär, dass die Skalierbarkeit (mögliche Anzahl an Transaktionen pro Sekunde) stark darunter leiden musste, während Transaktionskosten in die Höhe schnellten. Für Retail-Investoren war es teilweise sinnlos, etwa über dezentrale Börsen auf Ethereum (Uniswap) zu handeln, da für einzelne Swaps dreistellige US-Dollar-Beträge bezahlt werden müssen.

Mit dem Umstieg auf ETH 2.0, der aktuell für das Jahr 2022 angesetzt ist, sollen diese Probleme gelöst werden. So soll z.B. der Umstieg auf Proof-of-Stake eine bessere Performance gewährleisten, ebenso wie das sog. „Sharding“. Bis dahin haben die Ethereum-Entwickler noch einiges zu tun, zusammen mit Nachrichten wie dieser von Goldman ist es jedoch ein stimmiges, langfristig bullisches Bild.

Die Bedeutung von dezentralisierten Applikationen wird sich meiner Ansicht nur weiter steigern, insbesondere dank des DeFi-Sektors. Mehr und mehr Menschen beschäftigen sich mit den Möglichkeiten, die diese neue Technologie bietet und erkennen die fundamentalen Vorteile.

Fazit: Ethereum mit vielversprechender Zukunft

Ich bin dafür bekannt, Ethereum eher kritisch zu sehen und auch über Szenarien nachzudenken, in denen Ethereum mangels Weiterentwicklung scheitert. Doch der Netzwerkeffekt ist wirklich stark und Meldungen wie diese sorgen für eine langfristige Basis.

Falls Ethereum 2.0 wie geplant starten kann, wird ETH auch langfristig eine bedeutende Rolle spielen. Jede weitere Verzögerung könnte sich jedoch fatal auswirken, insbesondere da die Konkurrenz nicht schläft. Die Bedeutung von dezentralisierten Applikationen wird weiter ansteigen, deshalb tun die ETH-Entwickler gut daran, nun Vollgas zu geben!

 

 

Über Yannick "Cryptonator1337"

Vollzeit Krypto- & Blockchain Experte seit 2017. Yannick hat sich vor allem auf Fundamentalanalysen und investigative Recherchen spezialisiert. Auf Twitter folgen ihm mehr als 30.000 Krypto-Enthusiasten.

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