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Bitcoin Wallets – Der große Überblick

Geschätzte Lesezeit: 9 Min.

Jeder von Euch besitzt wahrscheinlich bereits die ersten Bitcoin oder hat zumindest von ihnen gehört.

Doch wie verwahrt man Bitcoin & andere Kryptowährungen sicher und korrekt?

Wie kann man sich vor Hacks oder Diebstahl schützen?

Im Folgenden Artikel geben wir einen Überblick über alle Bitcoin Verwahrlösungen, von Paper-Wallet über Desktop-Wallet bis zum Hardware-Wallet.

Bitcoin ist eine virtuelle P2P-Kryptowährung basierend auf der Blockchain-Technologie. Entwickelt wurde sie von der Person/den Personen hinter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ und existiert nun bereits seit über dreizehn Jahren.

Das P2P-Netzwerk, basierend auf dem PoW- (Proof-of-Work) Mechanismus, ist ein dezentraler Zusammenschluss von unabhängigen Computern auf der ganzen Welt.

Diese Computer lösen komplexe mathematische Algorithmen, um neue Blocks der Blockchain hinzuzufügen, also Bitcoin Mining zu betreiben, und validieren Transaktionen innerhalb des Netzwerks.

Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Geld-Systemen:

Transaktionen sind …

  • … irreversibel und können nicht rückgängig gemacht werden.
  • … mehr oder weniger anonym, da mit den Bitcoin-Adressen keine realen Namen verknüpft sind.
  • … schnell und global, es spielt keine Rolle, in welchem Land sich der entsprechende Empfänger einer Transaktion befindet und Transaktionen werden innerhalb von Minuten bestätigt.
  • … durch die Anwendung von Kryptografie sicher, Dritten ist es ohne den privaten Schlüssel für niemanden anderes zugänglich.

Diese Transaktions-Eigenschaften, gepaart mit dem Fakt, dass es bedingt durch den Algorithmus nie mehr als 21.000.000 Bitcoin geben wird und die ganze Weltbevölkerung sie nutzen kann, macht Bitcoin zum spannendsten Investment unserer Zeit.

Durch den Hype, der seit Anfang 2017 um Bitcoin herum entstand, stieg der Bitcoin Preis durch das größere Interesse von (Retail-) Investoren merklich an und erreichte im Dezember 2021 den bisherigen Höchstwert von 69.000 US-Dollar.

Bitcoin kaufen kann man auf einer Vielzahl an Exchanges und Brokern. Zu den Bekanntesten zählen Skilling, Capital.com, Binance, Bitpanda, Bitcoin.de und Coinbase.

Broker-Services wie Skilling bieten oft eine eigene Wallet an, über welche die Kunden ihr Investment direkt absichern können.

In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie Ihr Eure wertvolle Bitcoin-Investition mit Wallets schützen könnt, wie diese funktionieren und worauf Ihr achten müsst.

Was ist eine Bitcoin Wallet?

Eine Bitcoin Wallet ist eine Software, mit der Bitcoin sicher gelagert und durch einen privaten Schlüssel geschützt werden. Nimmt man es genau, werden nicht die Bitcoin selbst in der Wallet gelagert.

Diese befinden sich zu jedem Zeitpunkt auf der Blockchain. Gelagert wird jedoch der private Schlüssel. Nur wer diesen besitzt, kann auf die Bitcoin der Wallet zugreifen, sie versenden und empfangen. Grundsätzlich lassen sich alle Bitcoin Wallets in vier Kategorien unterteilen:

1. Desktop Wallets

Desktop Wallets werden auf dem eigenen Computer installiert und sind für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, Linux, macOS) verfügbar. Sie ermöglichen das Erstellen einer Bitcoin-Adresse, das Senden/Empfangen von Bitcoin und das Verwalten des privaten Schlüssels. Eines der bekanntesten Desktop-Wallets ist Electrum.

2. Mobile Wallets

Mobile Wallets erfüllen die gleichen Funktionen wie Desktop Wallets, haben aber den entscheidenden Vorteil, dass man sie immer und überall einsetzen kann.

Um im echten Leben einer anderen Person Bitcoin zu schicken oder bei einem Händler mit Bitcoin seine Rechnung zu bezahlen, kann man schlecht seinen Desktop-Computer jederzeit dabei haben.

Smartphone Bitcoin Wallets bieten diesbezüglich extra Funktionen wie „touch2pay“ via NFC-Scan oder einem QR-Code. Für die beiden Systeme Android und iOS sind jeweils eine Vielzahl mobiler Wallets verfügbar.

3. Web Wallets

Web Wallets sind Online-Anwendungen, erlauben ebenfalls das Senden/Empfangen von Bitcoin sowie das Verwalten des privaten Schlüssels. Allerdings wird dieser online gelagert, weshalb man mit der Auswahl der Web Wallet vorsichtig sein sollte.

4. Hardware Wallets

Ledger-Wallet-Nano-S
Das Ledger Wallet Nano S, das bekannteste Hardware Wallet der Welt.

Die sicherste Variante, seine Bitcoin zu lagern, ist die Hardware Wallet. Dies sind speziell gesicherte, USB-Stick-artige Geräte, die via USB-Port an jeden Computer angeschlossen werden können.

Da es sich um ein physisches Gerät handelt, ist es von den meisten Sicherheitsrisiken geschützt. Bis dato gab es nur wenige Fälle, in denen z. B. durch bestimmte Viren der Zugriff auf Hardware Wallets geglückt ist. Die bekanntesten Wallets dieser Art stammen von der Firma Trezor und Ledger.

Eine weitere, spezielle Art der Hardware Wallets ist die Paper Wallet. Durch Generatoren wie BitAddress.org lassen sich die Daten des öffentlichen und privaten Schlüssels, die für den Zugriff und das Nutzen der Bitcoin nötig sind, z.B. in Form eines QR-Codes generieren, welchen man dann auf ein Stück Papier drucken kann.

Kriminelle können über Online-Kanäle somit niemals auf die Daten zugreifen und müssten sie von ihrem Verwahrort stehlen. Essenziell beim Verstecken ist eine angemessene Verwahrung, die das Papier schützt.

Wie funktioniert eine Bitcoin Wallet?

Wie bereits anfangs erwähnt, enthält eine Bitcoin Wallet eigentlich keine Bitcoin, sondern nur die entsprechenden Schlüssel, um auf diese auf der Blockchain zuzugreifen.

Was sind Public/Private Keys?

Bitcoin und andere Kryptowährungen nutzen die Public-Key-Kryptographie, um Transaktionen zu signieren. Der öffentliche Schlüssel ist die Adresse, an die man eine Transaktion sendet.

Darauf zugreifen kann aber nur die Person, die den dazugehörigen privaten Schlüssel besitzt. Deshalb ist es so wichtig, den privaten Schlüssel unbedingt geheim zu halten, da man durch ihn in der Lage ist, die Bitcoin einer Wallet zu verschicken.

Der Ausspruch „Be your own Bank“ rührt daher, dass man aus der Kombination öffentlicher und privater Schlüssel immer die volle Kontrolle über sein Geld (Bitcoin) hat, ohne dass es einem jemand streitig machen kann.

Verschiedene Wallet-Typen

Generell unterscheidet man zwei Arten von Wallets auf der technischen Ebene.

1. Deterministische Wallets

Bei einer deterministischen Wallet werden alle Schlüssel von einem Hauptschlüssel, dem Seed, abgeleitet. Alle generierten Schlüssel dieser Wallets sind miteinander verwandt und können mit dem Ursprungs-Seed wiederhergestellt werden.

Die bekannteste Ableitungsmethode ist die hierarchische deterministische Methode, kurz HD, weshalb man auch von HD-Wallet spricht. Codiert werden die Seeds mit englischen Wörtern, auch „mnemonische“ Codes genannt.

Dies sind 12 – 24 Wörter, die einen Schlüssel mit 512 Bits repräsentiert. Diesen Seed muss man sich unbedingt merken, um alle Schlüsselpaare wiederherstellen zu können.

2. Nicht-deterministische Wallets

Im Gegensatz dazu werden nicht deterministische Wallets unabhängig voneinander von einer Zufallszahl generiert. Die Schlüssel haben daher keine Verwandtschaft untereinander.

Die geläufige Bezeichnung ist „JBOK“, „Just A Bunch of Keys“. Ein Beispiel für diese Technologie ist die erste Bitcoin Wallet überhaupt, welches heute „Bitcoin Core“ genannt wird.

Der Core-Client erstellte initial hundert zufällige private Schlüssel und bei Bedarf beliebig mehr.

Was sind Bitcoin-Adressen, und wie entstehen sie?

Wer das erste Mal eine Bitcoin Adresse sieht, fragt sich in vielen Fällen, „Was soll das denn bedeuten?“. Wenn man nicht erfahren in der Materie ist, ist das auch nachvollziehbar:

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Um eine solche Adresse zu erhalten, bedarf es zunächst des Schlüsselpaars aus privatem und öffentlichem Schlüssel. Denn die Adresse ist nichts anderes als die Kurzform des öffentlichen Schlüssels, kodiert in Base58 und kann mithilfe des privaten Schlüssels wiederhergestellt werden.

Wie funktioniert eine Transaktion?

Eine Bitcoin-Transaktion von einem Sender an einen Empfänger enthält drei Informationen:

  1. Input: Von welcher anderen Sender-Adresse kommen die Bitcoin ursprünglich zum jetzigen Sender?
  2. Menge: Wie viele Bitcoin sollen verschickt werden?
  3. Output: Empfängeradresse

Wie Ihr bereits aus dem vorherigen Absatz wisst, benötigt man das Schlüsselpaar, also Bitcoin-Adresse (öffentlicher Schlüssel) und einen privaten Schlüssel, um die Transaktion zu signieren.

Der private Schlüssel signiert dabei die oben genannten drei Informationen einer Bitcoin-Transaktion an einen Empfänger. Durch diese Signatur wird die Transaktion in das Bitcoin-Netzwerk übermittelt.

Hier muss diese noch von den Minern bestätigt werden, um letztlich beim Empfänger anzukommen.

Wieso benötige ich eine Wallet für meine Bitcoin?

„Not your keys, not your coins“ ist eine Phrase eingefleischter Krypto-Investoren und hat durchaus seine Berechtigung. Wie Ihr gelernt habt, ist es, um die Kontrolle über seine Bitcoin zu haben, notwendig, im Besitz des Schlüsselpaars bestehend aus öffentlichem und privatem Schlüssel zu sein.

Erwirbt man Bitcoin auf einer herkömmlichen Exchange, überlässt man die Kontrolle über die privaten Schlüssel der Exchange und hat so im Fall der Fälle (Exit-Scam der Exchange, großangelegte Hacker-Angriffe) das Nachsehen.

Bereits in den Anfangszeiten geschah dies mit der Mt. Gox Exchange, die überraschend ihre Pforten schließen musste. Nach einigen Jahren und Gerichtsverfahren warten ehemalige MtGox-Kunden noch heute darauf, vollständig ausgezahlt zu werden.

In der jüngsten Vergangenheit traf es die Exchanges Cryptopia, hauptsächlich eine Exchange für Low- & Mid-Caps, die in Folge Insolvenz anmelden musste und Binance, die größte Krypto-Exchange überhaupt.

Der Schaden beträgt im Falle von Binance 7.000 Bitcoin (Wert am Tag des Hacks: 40.000.000 US-Dollar), den die Exchange aufgrund genügend vorhandener Mittel wegstecken kann.

Jedoch macht der Hack eines der Hot Wallets von der größten und eine der sichersten Krypto-Exchanges auf dem Markt deutlich, wie wichtig es ist, selbst Herr über seine privaten Schlüssel zu sein, wenn man langfristig in Bitcoin investiert ist.

Überall, wo im Internet viel Geld im Spiel ist, sind Hackergruppen nicht weit entfernt. Exchanges müssen teilweise Milliarden von Dollar in Krypto-Assets sicher verwalten und sind nicht unbedingt ausgewiesene Experten im Hinblick auf Cyber-Sicherheit.

Innerhalb der letzten 2 Jahre konnte man beobachten, dass die Bemühungen von Hackern auf aller Welt immer weiter zunahmen. 2018 wurden pro Tag durchschnittlich Krypto-Assets im Wert von 2.700.000 US-Dollar gestohlen.

Welche Wallets sind empfehlenswert?

Die folgenden Bitcoin Wallets sind der Industriestandard. Gerne stellen wir diese vor, damit Ihr sicher und korrekt durchstarten können.

Desktop & Mobile-Wallets

Software-Wallets eignen sich insbesondere für Kleinanleger, die keine zusätzlichen Kosten für eine Hardware-Wallet haben, aber trotzdem die volle Kontrolle über ihr Investment haben möchten.

Electrum

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Electrum ist eine beliebte Bitcoin Wallet und nutzt ein dezentralisiertes Netz aus Servern zum Synchronisieren der Blockchain und benötigt somit keinen lokalen Festplattenspeicher.

Die privaten Schlüssel werden verschlüsselt und sind nur auf Eurem Computer gespeichert.

Wiederhergestellt werden kann der Zugriff auf die Bitcoin mit der Seed Phrase, die man sich während der Erstellung der Wallet notieren und sicher aufbewahren sollte.

Ebenfalls ist es möglich, sich den Kontostand einer Bitcoin-Adresse in einem Watch-Only-Modus anzusehen, ohne dass der Computer mit dem Internet verbunden sein muss.

Die Electrum Bitcoin Wallet ist verfügbar für: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, OS X, Linux und darüber hinaus auch für Android Smartphones.

Für iOS-Smartphones empfiehlt sich die Edge Mobile Wallet. Diese Wallet bietet eine automatische Verschlüsselung. Wie die Electrum Wallet arbeitet sie mit einem dezentralisierten Server-Netzwerk und funktioniert auch dann noch, wenn ein Edge-Server einmal ausfällt.

Hardware Wallets

Eine Hardware-Wallet ist die beste Option, wenn man den Zugriff auf seine Bitcoin schützen möchte. Die Sicherheitsrisiken sind gegenüber Software-Wallets nochmals minimiert, da es ein physisches Gerät ist.

Die Angriffsfläche ist somit sehr gering, da ein Hacker im ersten Schritt in den Besitz des Gerätes kommen müsste.

Trezor und Ledger

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Die Hardware-Wallets der Firmen SatoshiLabs und Ledger, das Trezor One und das Ledger Nano S, sind die beliebtesten Produkte auf dem Markt. Beide Wallets unterstützen auch alternative Kryptowährungen.

Es lassen sich auf dem Ledger Nano S 57 und auf dem Trezor One 14 andere Krypto-Assets sicher lagern. Alle wichtigen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, IOTA, Cardano, Litecoin, Binance Coin, Monero, EOS, Dash oder Stellar sind dabei.

Hinzu kommen noch sehr viele Tokens, die auf dem Ethereum ERC20-Standard basieren. Weitere Gemeinsamkeiten sind die Nutzung des FIDO U2F Authenticators, die USB-Schnittstelle und das niedrige Gewicht von 16 g (Ledger Nano S) sowie 12 g (Trezor One).

Das Trezor One war die erste Hardware-Wallet und ist eine Erfindung des Entwicklers „Slush“, der vor über 5 Jahren das Unternehmen SatoshiLabs gründete und noch heute der Geschäftsführer ist.

Das Ledger Nano der Firma Ledger wird in Frankreich gefertigt und ist mit einem eigenen Bildschirm und Tastatur ausgestattet.

Anders als das Trezor One ist es nicht komplett Open Source, da der Code der Firmware des Ledger Wallets nicht öffentlich einsehbar ist. Die Angaben sind jedoch detailliert genug, um ein volles Maß an Vertrauen sicherzustellen.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Passwortverschlüsselung der beiden Hardware-Wallets. Diese dient neben der Seed Phrase als ergänzender Schutzmechanismus.

Während man bei dem Trezor One das Passwort an der Tastatur des Computers eingeben muss, an dem die Wallet angeschlossen ist, muss man beim Ledger Nano S zuvor eine PIN über die Tasten des Sticks eingeben. Angreifer haben also keinen Nutzen, das Passwort über eine Attacke auszulesen, da sie die PIN nicht besitzen.

Scam Wallets

Sowohl bei Software- als auch bei Hardware-Wallets ist man nicht komplett aus der Gefahr.

Bei der Wahl einer Software-Wallet sollte man stets sichergehen, dass die Ersteller seriös sind. Hierzu empfiehlt sich eine ausgiebige Google-Recherche, das Sichten von Erfahrungen/Forenbeiträgen, um ein vertrauenswürdiges auszumachen.

Der Download der Software sollte ausschließlich über die Website des Anbieters geschehen. Andernfalls läuft der Nutzer Gefahr, sich Software mit einer Backdoor herunterzuladen, durch welche ein Angreifer später Zugriff auf die Bitcoin erlangen könnte.

Auch Hardware-Wallets sollte man nur bei dem Hersteller direkt kaufen. Betrüger haben schon Wallets mit einer „vorkonfigurierten“ Seed Phrase ausgestattet, die der Käufer freirubbeln und nutzen sollte. Dem Betrüger steht dann kein Hindernis im Weg, um sich Zugriff auf die Krypto-Assets zu machen.

Fazit

Wer kein aktiver Trader ist, sollte den Zugang zu seinen Bitcoin in einer Software- oder Hardware-Wallet sichern. Nur so ist gewährleistet, nicht durch Fremdverschulden, etwa die genannten Exchange-Hacks, sein Investment zu verlieren.

Das Wichtigste ist die sichere Verwahrung des privaten Schlüssels und der Seed Phrase. Lasst Eure Kryptowährungen so kurz wie möglich auf unseriösen Krypto-Börsen liegen. Transferiere immer Deine Coins in Deine auserkorene Wallet. Die Auswahl ist groß.

Wer überhaupt keinen Stress mit der Verwahrung von Kryptowährungen eingehen will, der sollte sich bei einem seriösen Broker wie Skilling oder Capital.com registrieren. Die Broker kümmern sich um die Verwahrung und sind rechtlich abgesichert.



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