Ethereum Prognose 2020: Ein spannendes Jahr für Ethereum

Übersicht:

  • Wir analysieren, wie sich der Ethereum-Kurs in diesem Jahr entwickeln könnte
  • Ethereum steht vor einer wichtigen Umstrukturierung und trumpfte zuletzt mit positiven Schlagzeilen auf
  • Wir ordnen die Meinung vieler Experten ein und untersuchen den historischen und derzeitigen Kursverlauf

Das im Jahr 2015 veröffentlichte Blockchain-Projekt Ethereum blickt in seiner noch jungen Geschichte auf bereits einige ereignisreiche Jahre zurück. Seit der Veröffentlichung haben seine drei Gründer – Vitalik Buterin, Gavin Wood und Jeffrey Wilcke – Ether (ETH) zur Kryptowährung mit der zweithöchsten Marktkapitalisierung entwickelt. Konzeptionell erinnert die Funktionsweise der Ethereum-Plattform an ein Client-Server-Modell. Die Ethereum-Plattform ist heute Grundlage vieler Blockchain-Projekte und ERC-Token, die über sogenannte Smart Contracts Dienstleistungen oder Vereinbarungen ermöglichen. Solche Projekte werden als dezentrale Anwendungen (dApps) bezeichnet. Sie nutzen die Infrastruktur von Ethereum, ohne eine eigene Blockchain konzipieren und verwalten zu müssen.

Die vielen Projekte auf Basis der Ethereum-Plattform haben maßgeblich zum Erfolg in der jüngeren Vergangenheit beigetragen. Doch insbesondere das Jahr 2020 könnte sich zu einem sehr interessanten Jahr für Ethereum mausern. Denn nicht nur das allgemeine Interesse an Ethereum steigt immer mehr, die gesamte Plattform könnte sich bald komplett neu erfinden. Das Ethereum-Protokoll steht kurz vor dem Übergang in seine finale Version 2.0, welche viele Verbesserungen mit sich bringen wird. Daher widmen wir uns im folgenden Artikel einem Ausblick und einer Prognose für das Jahr 2020. Wir erklären, wie sich Ethereum bislang in diesem Jahr entwickelt hat und welche größeren Ereignisse noch anstehen, die einen erheblichen Einfluss auf den Kurs nehmen könnten.

Historischer Verlauf des Ethereum-Kurses

Bevor wir jedoch einen Ausblick auf den möglichen Kursverlauf in diesem Jahr werfen, blicken wir zunächst einmal in die Vergangenheit. Insbesondere in einem so ereignisreichen Jahr wie diesem lohnt sich ein Blick auf wichtige historische Ereignisse in der Vergangenheit. In der Regel lässt sich daraus bereits eine mögliche Tendenz ableiten, die anschließend zur Bestimmung einer Prognose herangezogen werden kann. Insbesondere in dem volatilen Markt der Kryptowährungen lassen sich immer wieder interessante Phänomene beobachten. Denn jeder Coin und jeder Token reagiert unter Umständen auf eine völlig andere Art und Weise auf Neuentwicklungen, Hard Forks oder Krisen.

Eine Analyse des historischen Kursverlaufs von Ethereum zeigt ein von vielen Kryptowährungen bekanntes Bild. Ein zunächst gemächlicher Kursverlauf in Seitwärtsbewegung seit der Veröffentlichung im Jahr 2015 resultiert in einem explosionsartigen Anstieg zur Hochphase Anfang 2018. Im damaligen Rekordmonat Januar erreichte der Kurs dann seinen Höchststand bei 1.450 US-Dollar. Betrachtet man den Chart jedoch etwas genauer, lassen sich auch vor und nach dem rasanten Kursanstieg zur Hype-Zeit deutliche Spikes erkennen. Und tatsächlich lassen sich diese mal mehr mal weniger nachhaltigen Kurssprünge in der Regel mit einem konkreten Ereignis verknüpfen. Während durch Hard Forks implementierte Updates eher selten für einen Kurssprung sorgten, konnten vor allem erfolgreiche dApps den ETH-Kurs in die Höhe treiben.

Ethereum Prognose 2020 - Kursverlauf
Der historische Kursverlauf von Ethereum. Deutlich zu erkennen ist der Peak im Januar 2018. (Quelle)

Hard Forks, Cryptokitties und Co – So reagierte der Ethereum Kurs in der Vergangenheit

Das letzte große Update des Ethereum-Protokolls liegt noch gar nicht lange zurück. Im Dezember 2019 rollte die Ethereum Foundation die planmäßige Hard Fork mit dem Namen Istanbul aus. Während die Hard Fork im Nachhinein quasi keine Kursveränderungen mit sich brachte, brach der Kurs kurz vor dem Go-Live merklich ein. Etwas anders sah es in der Vergangenheit bei der im Oktober 2017 durchgeführten Hard Fork Byzantium aus. Damals stieg der Kurs unmittelbar nach dem Update um 16 Prozent an. Im Großen und Ganzen sorgten die bisherigen, größeren Hard Forks also nicht für bedeutende Kursanstiege.

Etwas anders sieht das dagegen aus, wenn erfolgreiche dApps auf der Ethereum-Plattform für Aufsehen sorgen. Im großen Stil haben dies beispielsweise die Cryptokitties geschafft. Das Ende November 2017 veröffentlichte Spiel sorgte für einen großen Hype und legte kurzer Hand die Ethereum-Blockchain lahm. Bereits einen Monat nach Veröffentlichung war der Andrang so groß, dass Transaktionen im Ethereum-Netzwerk etwa 10- bis 20-mal so lange dauerten, wie gewöhnlich. Doch nicht nur aus technischer Sicht waren die Auswirkungen des Spiels deutlich zu spüren, auch der Kurs spiegelte den Erfolg der dApp wider. Während sich der ETH-Kurs wochenlang seitwärts bewegte, kannte er nach Veröffentlichung von Cryptokitties nur noch den Weg nach oben. Seinen Gipfel fand er dann circa zwei Monate später mit dem bis heute gültigen All Time High bei über 1.450 US-Dollar.

Ethereum Prognose 2020 – So könnte sich der Kurs entwickeln

Natürlich kann niemand mit völliger Sicherheit vorhersagen, wie sich der Kurs eines Assets in einem bestimmten zeitlichen Verlauf entwickeln wird. Zwar lassen sich durch technische Chart-Analysen oder anstehende Ereignisse Vorhersagen prognostizieren, welche sich jedoch durch Hacks oder einer Weltwirtschaftskrise jederzeit revidieren lassen. Fest steht auf jeden Fall, dass dieses Jahr bereits einige überraschende Nachrichten in Bezug auf die zweitgrößte Kryptowährung bereithielt. Das erste Halbjahr 2020 war geprägt von starken Kursanstiegen zum Jahresbeginn, dramatischen Einbrüchen durch die Corona-Krise und bullishen News bezüglich der bevorstehenden Einführung von Ethereum 2.0. Daher bringen wir nun erstmal Ordnung in den bisherigen Jahresverlauf.

Der Ether (ETH)-Kurs betrug zum Jahreswechsel etwa 130 US-Dollar und stieg erstmals zur Monatsmitte des Januars um über 30 Prozent an. Bis zum Monatsende des ersten Monats im Jahr 2020 hielt der Kurs in etwa dieses Niveau und bewegte sich seitwärts. Der Monatswechsel zum Februar läutete dann eine Hausse ein, die ihren Peak genau zur Monatsmitte im Februar bei knapp 285 US-Dollar fand. Innerhalb eines Monats stieg der ETH-Kurs also um circa 80 Prozent. Dieser Aufschwung war jedoch nur von kurzer Dauer, denn die Ausbreitung des Coronavirus zog erste Konsequenzen an den Märkten nach sich. Auch der Kurs der nach Marktkapitalisierung zweitgrößten Kryptowährung zeigte sich betroffen. Bitcoin, Ethereum und nahezu alle Altcoins büßten teilweise Verluste von 50 bis 90 Prozent ein.

Ethereum Prognose 2020
Ethereum befindet sich derzeit im Wandel. Doch wie wird sich der Kurs entwickeln? (Quelle)

Coronavirus schockt die Weltwirtschaft – Auch Ethereum erleidet Kursverluste

Kaum haben die vielen positiven Meldungen rund um Ethereum 2.0 und den aufstrebenden DeFi-Sektor Ethereum an die 300 US-Dollar-Marke geführt, brach der Kurs im Monat März dramatisch ein. Der Kursrutsch fand erst wieder bei rund 110 US-Dollar genug Unterstützung. An dieser Stelle bewegte sich der Kurs noch einige Zeit seitwärts, ehe es zum Monatsende des Horrormonats März wieder leicht aufwärts ging. Von nun an zeigte sich ein für Kryptowährungen bekanntes Bild: obwohl die Krise längst nicht überwunden war und der traditionelle Finanzmarkt noch seine Wunden leckte, stiegen Ethereum und viele andere Kryptowährungen kontinuierlich an. Zwar konnte bislang noch nicht das Jahreshoch auf dem Februar erreicht werden, dennoch taxiert der ETH-Kurs kurz vor dem Abschluss der ersten Jahreshälfte bei knapp über 200 US-Dollar.

Doch wie konnte es zu dem zuletzt so kontinuierlichen Kursanstieg kommen, während die ganze Welt noch unter der Corona-Krise litt? Mit der für Kryptowährungen typischen Volatilität lässt sich das sicherlich nicht allein begründen. Vielmehr liefert ein Blick in die Schlagzeilen der letzten Wochen eine Antwort dafür. Denn diese lieferten neben der allgemeinen Panik aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise kaum Anlass für Kursverluste. Immer mehr institutionelle Anleger interessierten sich für die Ethereum-Plattform und investierten in die Kryptowährung. Viele Investoren sind sich dem Potenzial hinter dem 2015 veröffentlichten Krypto-Projekt bewusst und sehen darin einen langfristigen Erfolg. Vor allem, da die wenigen Schwachstellen von Ethereum demnächst ebenfalls der Vergangenheit angehören könnten.

Ethereum 2.0: Hebt die finale Version des Protokolls den Kurs in den Himmel?

Das Jahr 2020 hält gleich für mehrere Kryptowährungen drastische Veränderungen bereit. Cardano will mit der Voltaire-Ära in eine neue Leistungsebene eintauchen und für den Bitcoin stand nach einigen Jahren mal wieder ein Halving auf dem Plan. Und auch Ethereum steht vor einem großen Schritt. Noch in diesem Jahr soll das Ethereum Protokoll aus der Version 1.0 in die finale Version 2.0 übergehen. In diesem Zusammenhang wird oft von Ethereum 2.0 oder Ethereum Serenity gesprochen. Ethereum 2.0 wird das Sharding, einen Proof-of-Stake-Algorithmus, eine neue virtuelle Maschine und Maßnahmen zur Quantensicherheit einführen. Damit sollen vor allem die bekannten Skalierungsprobleme der beliebten Plattform der Vergangenheit angehören.

Bereits heute nutzen unzählige Entwickler die Ethereum-Plattform als infrastrukturelle Basis für ihre Projekte. Doch die große Beliebtheit hat auch einen Nachteil: Der Andrang mindert die Performance des gesamten Netzwerks. Insbesondere zur Hype-Zeit der Kryptowährung und während des Erfolgs beliebter dApps, wie die Cryptokitties, stellte die Skalierbarkeit der Ethereum-Plattform ein Problem dar. Doch Vitalik Buterin und seine Entwicklerkollegen kennen dieses Problem und wollen mit Ethereum 2.0 dagegen angehen. Noch ist jedoch nicht ganz klar, wann Serenity an den Start geht. Ursprünglich für Q1 2020 geplant, ist es zunächst auf das zweite und vor kurzem auf das dritte Quartal 2020 verschoben worden.

Wie wir bereits im vorherigen Teil angedeutet haben, war der Einfluss der bislang eingeführten Updates des Ethereum-Protokolls auf den Kurs eher gering. Allerdings sind die Voraussetzungen im Falle von Ethereum 2.0 etwas andere. Keine der vergangenen Forks hatte so große Auswirkungen auf das Ethereum-Protokoll, wie Serenity. Diesen Umstand erkennen offenbar auch die vielen institutionellen Anbieter, die über Vermögensverwalter, wie etwa Grayscale, in den Markt drängen. Grayscale erwarb allein in diesem Jahr etwa 50 Prozent aller geschürften ETH.

Ethereum Prognose 2020 in Zahlen ausgedrückt

Wie zuvor beschrieben, erwartet Ethereum noch eine große Veränderung in der zweiten Jahreshälfte 2020. Betrachtet man in dem Zusammenhang den bisherigen Kursverlauf, hat ETH bereits das ein oder andere Widerstandsniveau in Angriff genommen. Insbesondere der zum Ende des letzten Jahres große Widerstand um 180 bis 190 US-Dollar konnte im Februar 2020 mühelos durchbrochen werden. Spätestens wenn der Widerstand bei rund 330 US-Dollar fällt, welcher gleichzeitig das Peak des vergangenen Jahres darstellt, könnte der Kurs in ungeahnte Höhen aufsteigen. Eine wichtige Tatsache ist zudem, dass Ethereum trotz der weltweiten Corona-Krise und dem starken Kurseinbruch nicht unter das Low aus 2019 abgestürzt ist. Soweit zu dem Offensichtlichen, aber was sagen die Experten zu einer möglichen Kursprognose von Ethereum?

Gleich vorweg: Die Prognosen der Experten könnten kaum unterschiedlicher ausfallen. Das liegt sicherlich auch an der natürlichen Volatilität der Kryptowährung. Allerdings fehlt aus unserer Sicht in vielen der Expertenmeinungen mit Ethereum 2.0 ein wichtiger Faktor. Schaut man auf das kürzlich erfolgte Bitcoin Halving, ist zu erkennen, welche Auswirkungen entscheidende Ereignisse auf eine Kryptowährung haben können. Während die führende Kryptowährung vor kurzem noch von der Corona-Krise gebeutelt war, knackte sie unmittelbar vor dem Halving nach langer Zeit mal wieder die 10.000 US-Dollar-Marke. Überraschend ist daher die Diskrepanz in den Prognosen vieler Experten aus der Kryptowelt. Einige erwarten kleinere Anstiege, andere gehen von einem neuen All Time High aus.

Das sagen die Krypto-Experten

Das auf Preisvorhersagen spezialisierte Unternehmen WalletInvestor geht von einem eher gemächlichen Kursverlauf aus. Das Unternehmen erwartet in der zweiten Jahreshälfte ein Jahreshoch im Dezember bei etwas über 350 US-Dollar. Auch der Juni sieht mit einer Prognose von rund 320 US-Dollar noch sehr positiv aus. Leider verrät WalletInvestor nicht, ob sie Ethereum 2.0 in ihre Prognose mit einbezogen haben. Im dritten Quartal, in dem vermutlich Ethereum 2.0 eingeführt wird, sieht das Unternehmen nur einen leichten Kursanstieg gegenüber dem derzeitigen Stand.

Deutlich bullisher sind dagegen die Experten von Coinswitch und der für seine Prognosen bekannte Krypto-Trader Tom Lee unterwegs. Sie erwarten noch in diesem Jahr einen deutlichen Aufschwung und einen Preis von etwa 2.000 US-Dollar oder höher. Diese Meinung teilt auch der Risikoinvestor Steven Nerayoff, der nach eigener Aussage Ethereum zum zentralen Kern seiner Investitionen machte. Ebenfalls bullish, wenn auch in einem kleineren Rahmen, äußert sich CryptoGround. Deren Prognose, mit einem Jahreshoch bei 390 US-Dollar, ist zudem gestützt von einem Deep-Learning-Algorithmus, der mit historischen Daten gefüttert wurde.

Fazit Ethereum Prognose 2020: Positive Aussichten in einem spannenden Jahr für Ethereum

Nicht nur bei der führenden Kryptowährung Bitcoin stand in diesem Jahr ein wichtiges Ereignis auf dem Plan. Was beim Bitcoin das Halving ist, ist für Ethereum Serenity. Der Übergang in die finale Version 2.0 des Ethereum-Protokolls ist ein bedeutender Schritt in der Roadmap des 2015 veröffentlichen Krypto-Projekts. Es kann zwar nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden, wie sich der Kurs der nach Marktkapitalisierung zweitgrößten Kryptowährung entwickeln wird, aber das finale Update besitzt zumindest auf dem Papier das Potenzial für einen positiven Kurssprung.

Bislang verlief das Jahr recht wechselhaft für den ETH-Kurs. Einem rasanten Kursanstieg zu Jahresbeginn folgte der Crash durch die Corona-Pandemie. Von diesem Crash konnte sich Ethereum jedoch erstaunlich schnell erholen. Ein Grund dafür sind sicherlich die durchweg positiven Meldungen, die das Projekt in den Medien hervorrufen konnte. Neben erfolgreichen dApps, einer gelungenen Testphase rund um Ethereum 2.0 und neuen, starken Partnern sorgte vor allem das steigende Interesse von institutionellen Anlegern für anhaltenden Erfolg.

Unsere Einschätzung deckt sich grundsätzlich mit der vieler Experten. Sie erwarten ebenfalls fast durchgängig einen etwas höheren Kurs als den derzeitigen (200 US-Dollar – Stand 17. Mai 2020). Die Meinungen reichen von Spitzenwerten zwischen 350 und 390 US-Dollar bis hin zu den sehr optimistischen Schätzungen mit Kursen von weit über 2.000 US-Dollar. Noch kann niemand sagen, welche Ethereum Prognose 2020 am Ende die richtige sein wird, jedoch sieht die Zukunft von Ethereum nach derzeitigen Erkenntnissen sehr positiv aus.

Jens Kerkmann
Über Jens Kerkmann

Jens interessierte sich bereits während seines Studiums im Bereich Wirtschaftsinformatik für die Themen Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Bis heute begleitet ihn die Materie in seinem Alltag und Berufsleben und er ist als Autor für Ratgeberartikel und Nachrichten aus dem Blockchain- und Digitalisierungsumfeld tätig.

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