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Kriege führen zu erhöhter Bitcoin Nachfrage

Laut dem CEO von Microstrategy, einem führenden Business-Intelligence-Unternehmen, werden Kriege zu einer steigenden Nachfrage in virtuellen Währungen sorgen. Es wird sich von materiellen Wertgegenständen abgewendet und auf virtuelle Währungen wie Bitcoin fokussiert.

Krieg in der Ukraine

Insbesondere in der aktuellen Situation in der Ukraine ist zu sehen, dass Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit darstellen. So ist auch die Sicherung der Vermögenswerte, wie Gold, Unternehmen und Immobilien abhängig von einem funktionierenden Staat. Dies ist z.B. in der Ukraine nun nicht mehr der Fall, was für viele plötzlich kam.

Bereits in der Vergangenheit haben Kriege die Menschen dazu veranlasst, virtuelle Währungen als sicherere Alternative zu physischen Gegenständen zu nutzen. Jetzt strömen die Menschen zu Bitcoin als Reaktion auf die wirtschaftliche Instabilität.

Stabiler Bitcoin-Kurs vs. DAX-Einbruch

Michael Saylor, der CEO von Microstrategy, hat darauf hingewiesen, dass Kriege aus unterschiedlichen Gründen zu Inflation führen und den Handel lähmt. Das Ergebnis ist, dass sich die Menschen von den traditionellen Währungen abwenden und sich Bitcoin zuwenden, die nicht mit Finanzinstituten und Regierungen verbunden sind.

So sagte auch Michael Saylor voraus, dass Bitcoin in Krisenzeiten eine hohe Nachfrage erhält. Dies hat sich nun bewahrheitet. Im Gegensatz zum stabilen bzw. steigenden Kurs von Bitcoin, musste der DAX mehrfach nach unten korrigiert werden.

Stabiler BTC Kurs und DAX Korrektur
BTC und DAX-Kurs im Vergleich | Quelle: tagesschau.de

So ist nun auch in der Region der Ukraine und im allgemeinen Wirtschaftsgeschehen zu beobachten, dass die Nachfrage nach Bitcoin steigt. Zudem steigt, wie vom CEO erwähnt, die Inflation und die Rohstoffpreise. Zudem wird z.B. in Deutschland deutlich, wie schnell ein Krieg ausbrechen kann, wie schnell eine Bedrohungslage entstehen kann, und wie schnell sicher geglaubte Vermögensanlagen, wie Immobilien, zerstört werden können.

Bitcoin als bevorzugtes Zahlungsmittel

Es wird berichtet, dass zwei Reporter aus Dänemark jüngst ein Auto mit Bitcoins gekauft haben. Dieses Zahlungsmittel wurde akzeptiert, da die standardisierte Geldausgabe ATM nicht mehr funktionsfähig war. Durch den Angriff auf den Staat, können auch die durch den Staat kontrollierten Zahlungsweisen nicht mehr angeboten werden. Einer von beiden sagte dazu:

Sie können sehen, dass viele Menschen durch die Stadt laufen, um Geld abzuheben. Die Geldautomaten sind außer Betrieb. Wir haben den Tag damit verbracht, Treibstoff und Ersatzteile für die Reise zu besorgen. Aber es war schwer, Teile zu bekommen. Es gab keine Benzinkanister mehr, sie werden gehortet.

Interessant ist auch das Angebot von Elon Musk, der seit kurzem Starlink kostenfrei für die Ukraine anbietet. Durch dieses Satelliten-Angebot haben die Bewohner der Ukraine wieder Zugang zu einem funktionalen Internet, was zum Teil durch den russischen Angriff bereits zerstört wurde.

Unterstützung durch die Krypto-Gemeinschaft

Die Bitcoin-Gemeinschaft hat sich zusammengeschlossen, um in einem Akt globaler Solidarität mehr als 4 Millionen Dollar an digitalen Vermögenswerten zu spenden. Die Mittel wurden an NGO und andere Organisationen gespendet, die ihr Bestes tun, um den Opfern des anhaltenden Konflikts zu helfen. Weiterhin hat das Rote Kreuz umgerechnet eine Million US-Dollar in Bitcoin im Zuge des Krieges erhalten.

Andere Angebote bieten Ukrainern einen kostenlosen Zugang zur Trading-Plattform. So schenkt FTX jedem Ukrainer einen 25-US-Dollar Gutschein, damit diese ihr Vermögen in Bitcoin sichern können.

Über Eva Steinmetz

Eva Steinmetz zeigt großes Interesse an den Themen Krytowährungen, Tokenisierung und Künstliche Intelligenz zur Optimierung von bereits bestehenden Systemen, wie der Immobilien- oder Finanzbranche. In diesem Zuge liegt ein Fokus auf die Veränderungen zur Regulierungen der Kryptowährungen weltweit.

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