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Grayscale erwägt die SEC zu verklagen

Grayscale, eine Krypto-Investmentfirma, die ein Vermögen von 1,55 Milliarden Dollar verwaltet, erwägt die SEC zu verklagen, wenn sie ihren Bitcoin-ETF-Vorschlag ablehnt.

CEO Michael Sonnenshein im Interview mit Bloomberg

Die Frist für eine Entscheidung über den Grayscale Bitcoin ETF endet am 6. Juli. Die SEC hat bisher keine börsengehandelten Fonds genehmigt, wohl aber Futures-basierte ETFs. Grayscale Investments hat erklärt, dass es eine Klage einreichen könnte, wenn die US-Regulierungsbehörden sein Bitcoin-ETF-Produkt nicht genehmigen. In einem Interview mit Bloomberg sagte der CEO Michael Sonnenshein, dass diese Option auf dem Tisch liege.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) könnte den von Grayscale Investments eingereichten Antrag für einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds (ETF) ablehnen. Der CEO des Unternehmens, Michael Sonnenshein, gab in einem Interview mit Bloomberg News am 28. März bekannt, dass das Unternehmen beabsichtigt, eine Klage gegen die SEC einzureichen, falls diese den ETF-Antrag ablehnt.

Grayscale ist ein erfolgreicher Krypto-Vermögensverwalter

Der 40 millardenschwere Vermögensverwalter Grayscale war maßgeblich an der hohen Akzeptanz von Bitcoin als Währung und Anlageform beteiligt. Grayscale ist nicht nur selbst ein erfolgreiches Unternehmen, sondern hat auch einen Antrag für einen börsengehandelten Fonds gestellt.

Sonnenshein sagte, dass alle Optionen auf dem Tisch lägen. Er argumentierte, dass Anleger, die kein Cash-Produkt haben, auf Futures-basierte Produkte umsteigen würden, die von Natur aus risikoreicher sind. Insgesamt zeigte sich Sonnenshein jedoch optimistisch und sagte, es sei nur eine Frage der Zeit, bis ein Bitcoin-ETF genehmigt werde.

Grayscale reichte einige Wochen vorher einen börsengehandelten Fonds ein, der Fintech-Unternehmen abbilden soll. Ein solcher börsengehandelter Fonds könnte noch ein paar Jahre auf sich warten lassen, aber es ist wahrscheinlicher, dass er genehmigt wird als ein Fonds, der Bitcoin abbildet.

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SEC gerät nun unter Druck zur Genehmigung von ETFs

Den Quellen zufolge hat die US-Börsenaufsichtsbehörde bisher keinen direkten börsengehandelten Bitcoin-Fonds genehmigt. In der Vergangenheit hat die SEC ihre Haltung zu Krypto-ETFs deutlich gemacht und kategorisch erklärt, dass es bessere Maßnahmen zum Schutz der Anleger geben muss.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde hat sich zum Thema Kryptowährungen bedeckt gehalten, aber die Anleger sind überzeugt, dass eine positive Entscheidung den Kryptomarkt legitimieren und die Anleger langfristig schützen wird. Obwohl die Aufsichtsbehörden sich ruhig verhalten haben, drängen Befürworter der Branche die SEC zu einer positiven Entscheidung, da eine Genehmigung den Markt legitimieren und zum Schutz der Anleger beitragen würde.

Es ist klar, dass es eine Marktnachfrage nach einem Investmentfonds rund um Bitcoin und verwandte Blockchain-Technologien gibt. Ein auf Futures basierender ETF ermöglicht Anlegern einen einfachen Zugang zu der digitalen Währung und hat sich seit seiner Auflegung bisher recht gut entwickelt.

Über Eva Steinmetz

Eva Steinmetz zeigt großes Interesse an den Themen Krytowährungen, Tokenisierung und Künstliche Intelligenz zur Optimierung von bereits bestehenden Systemen, wie der Immobilien- oder Finanzbranche. In diesem Zuge liegt ein Fokus auf die Veränderungen zur Regulierungen der Kryptowährungen weltweit.

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