Kryptowährungen handeln

Vergleich der 3 besten Krypto-CFD Broker
2020

 

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Gründung
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2008
2016
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BTCBITAETHLTCNEOXRPIOTAEOSBCHXLMADATRXXMR
BTCETHBCHXRPLTCETCADAXLMEOSNEOTRXQTUMXEMSTEEM
Einzahlungsmethoden
Banküberweisung VISA MasterCard PayPal Sofort-Überweisung Skrill Neteller
Banküberweisung VISA MasterCard PayPal Skrill
Banküberweisung VISA MasterCard Apple Pay Trustly Skrill Neteller
Mindesteinzahlung
200 EUR
100 EUR
250 EUR
Handel
Im Webbrowser handeln
Mobile Handels-App
Short und Long Positionen
Handelszeiten
24/7
24/7
24/7
Handelsgebühr
0,75 – 5%
0,52 – 6,11%
0,48 – 6,92%
Hebel
bis zu 2:1
bis zu 2:1
bis zu 2:1
Lizenz
CySEC, FCA
CySEC, FCA
CySEC, FCA
Plattform
Weitere Instrumente
Aktien, Rohstoffe, Devisen
ETF, Aktien, Devisen, Rohstoffen, Optionen, Indizes
Aktien, Rohstoffe, Devisen, Indizes
Nutzer
780.000+
320.000+
360.000+
Kostenloses Demo Konto
Extra
Social Trading
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75% der privaten CFD Konten verlieren Geld.

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CFD-Broker

Wir helfen beim Start

Wie finde ich den besten Krypto-Broker?

Wer bereits mit dem Gedanken gespielt hat, Kryptowährungen zu handeln, der stößt auf zahlreiche Optionen.

Neben Marktplätzen und Handelsplätzen gelten vor allen Dingen die Krypto-Broker als einfache Möglichkeit, um mit dem Handeln zu beginnen.

Wie der Handel über einen Krypto CFD-Broker funktioniert und welche Vor- und Nachteile diese Angebote bieten, zeigen wir im Folgenden.

Was ist ein Krypto-Broker?

Bei einem Kryptowährungs-Broker können Käufer und Verkäufer besonders einfach Kryptowährungen handeln.

Dabei handeln die Anleger keine physischen Coins oder Token, sondern Finanzderivate, welche den Kurs der entsprechenden Währung abbilden. Bei den Finanzderivaten handelt es sich um die sogenannten CFDs (Contracts for Difference). Das bedeutet, dass Du zu keinem Zeitpunkt in das konkrete Asset physisch investierst, sondern lediglich die weitere Kursentwicklung mit dem CFD prognostizierst.

Das interessante bei einem CFD Broker ist, dass man auf steigende (long) und fallen Kurse (short) setzen kann. Dies bedeutet, dass man auch in einem negativen Marktumfeld mit sinkenden Kursen, Profite einfahren kann. Dies ist der große Unterschied zum bloßen physischen Kaufen von Kryptowährungen, wo nur ein Profit eingefahren werden kann, wenn die Kurse steigen.

Kryptowährungen handeln über einen Broker

CFDs existieren in nahezu allen Finanzsektoren, sodass gute Broker wie eToro, Plus500 oder Capital.com nicht nur den Handel von Kryptowährungen unterstützen. Stattdessen kannst Du bei diesen Anbietern auch Aktien oder Rohstoffe handeln.

Die wichtigsten Basisbegriffe zu Krypto CFDs

Im ersten Schritt sollten wir den Begriff des CFDs etwas genauer definieren. Bei einem solchen Differenzkontrakt handelt es sich um ein spekulatives Derivat auf eine spekulative Anlageklasse – Kryptowährungen.

Mithilfe eines solchen Derivats kannst Du trotz eines kleinen Investments eine große Handelsposition eröffnen. Allerdings ist Dein Risiko durch das Investment beschränkt. Dementsprechend musst Du im Falle eines Totalverlusts kein Geld nachschießen.

Möchtest Du Kryptowährungen handeln und hierfür das Instrument der CFDs nutzen, dann solltest Du folgende Begriffe kennen:

  • Stop Loss: Der Stop Loss ist unweigerlich mit dem Trading verbunden. Dabei handelt es sich um einen vom Trader definierten Preis, welcher zur Schließung der Handelsposition führt. Der Stop Loss dient zum Begrenzen von Verlusten.
  • Take Profit: Beim Take-Profit-Auftrag funktioniert ähnlich wie Stop Loss, soll aber Gewinne sichern. Beim Erreichen eines gewissen Preisniveaus löst die Order aus und verkauft die CFDs, um Gewinne mitzunehmen.
  • Ask Price/Briefkurs: Der Ask Price ist der Preis, den Trader bezahlen müssen, wenn sie in einen Kryptowährungs-CFD einsteigen wollen.
  • Bid Price/Geldkurs: Definiert den Preis, zu welchem Anleger ihre Krypto CFDs verkaufen können.

Wie funktioniert der Handel bei einem Krypto-Broker?

Im Grunde können Anleger bei einem Krypto-Broker unterschiedliche Kryptowährungen, Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Indizes handeln.

Die Besonderheit hierbei ist, dass die Anleger in einen CFD investieren und somit die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt handeln. Im Fachjargon wird dieser Kursdifferenz als Spread bezeichnet.

Dabei haben die Anleger zwei grundsätzliche Möglichkeiten:

  1. Handel von Long-CFDs
  2. Handel von Short-CFDs

Bei einem Long-CFD handelt es sich um einen prognostizierten positiven Spread. Dementsprechend gewinnt Deine Position an Wert, wenn der abgebildete Coin an Wert gewinnt.

Handelst Du einen Short-CFD, dann setzt Du auf fallende Kurse. Sollte sich Deine abgebildete Kryptowährung positiv entwickeln, dann reduziert sich Deine Position. Bei fallenden Kursen profitierst Du allerdings und verzeichnest Gewinne.

Kryptowährungen mit Hebel handeln

Während Du beim Handel von Wertpapieren oder Fonds stets den aktuellen Kurswert am Sekundärmarkt bezahlen musst, ist dies beim Handeln von Kryptowährungen bei einem Krypto-Broker nicht notwendig.

Stattdessen musst Du zur Eröffnung der Handelsposition nur einen Bruchteil der eigentlichen Investitionssumme aufbringen. Es gilt, dass CFD-Trader nur eine Sicherheit in Form der sogenannten Margin hinterlegen.

Stellen wir also den Vergleich zum Direktinvestment an, so liegen die Investitionskosten beim CFD deutlichen unter denen des Direktinvestments. Folglich können Anleger Kryptowährungen handeln und dabei nur geringe Investments vornehmen.

Besonders spannend ist jedoch der Hebel beim CFD-Trading.

Da das Investment nur einen Bruchteil des eigentlichen Geldwerts beträgt, bauen die Anleger in diesem Fall einen Kredithebel auf. In Europa kannst Du maximal im Verhältnis 1:2 hebeln.

Ein Rechenbeispiel:

Du handelst bei einem Krypto-Broker einen BTC-CFD und musst eine Margin von 50 Prozent hinterlegen. Der aktuelle Wert eines BTC liegt bei 10.000 Euro. Somit liegt Deine Margin bei 5.000 Euro ( 10.000 * 0,5).

Das bedeutet jedoch auch, dass Du bei einem Investment von 500 Euro bereits 1.000 Euro am Markt handelst. Verzeichnet Bitcoin jetzt einen Anstieg um 1 %, dann liegt der Marktwert bei 1.010 Euro. Die Gewinne werden jedoch 1:1 an die Händler weitergegeben.

Dementsprechend hätte Deine Investition einen Wert von 510 Euro oder anders gesagt, Deine Rendite beträgt 2 %.

Vor- und Nachteile von Krypto-Brokern

Wer Kryptowährungen handeln will und hierbei auf das Angebot eines Krypto-Brokers zurückgreift, sollte sich bereits im Vorhinein etwas genauer mit den Vor- und Nachteilen dieses Ansatzes auseinandersetzen.

Im Folgenden haben wir einige Vor- sowie Nachteile von Krypto-Brokern aufgeführt:

Was sind die Vorteile von Krypto-Brokern?

  • Nur Bruchteil des sonst erforderlichen Investments notwendig
  • Man kann auf steigende oder fallende Kurse setzen
  • Sicherheitsleistung trotz geringer Zahlung
  • Kryptowährung handeln mit Hebelfaktor
  • Keine Nachschusspflicht
  • CFD-Handel ist staatlich reguliert
  • Einfache Besteuerung durch Abgeltungssteuer

Was sind die Nachteile von Krypto-Brokern?

  • Hebeleffekt auch bei Kursverlusten
  • Krypto-Broker eignen sich für eher fürs Trading, nicht „HODLn“
  • Handel eher spekulativ
  • Kein physisches Direktinvestment in Kryptowährungen

Kryptowährungen handeln per CFD oder Direktinvestment?

Eine weitere wichtige Entscheidung auf dem Weg zum Krypto-Investment befasst sich mit der Frage, wie man am besten seine Kryptowährungen handeln sollte.

Nachfolgend zeigen wir, wann sich ein Direktinvestment und wann sich der Handel bei einem Krypto-Broker lohnt.

Wann lieber per Direktinvestment handeln?

Möchtest eine physische Kryptowährung kaufen, dann solltest Du Dich für das Direktinvestment bei einer der etablierten Krypto-Börsen entscheiden (hier geht es zur unserer Krypto-Börsen Übersicht).

Hier hast Du den Vorteil, dass Du die Coins oder den Token langfristig halten („HODLn) kannst. Zudem sind die erzielten Kursgewinne nach einem Jahr steuerfrei.

Hier lohnt sich der Handel bei einem Krypto-Broker

Möchtest Du aktiv Kryptowährungen handeln, dann bieten Krypto-Broker wie eToro, Plus500 und Capital.com das perfekte Angebot für Deine Bedürfnisse. Hier kannst Du schnell und einfach Positionen eröffnen und Deine Investments mit einem Hebel versehen. Allerdings musst Du die Marktentwicklung antizipieren und die Trends handeln.

Insbesondere bei kurzfristigen Trades, beispielsweise ein Long-Trade nach einem Crash, eignen sich die Angebote der Krypto-Broker.

Auch der Umstand, dass es sich bei einem CFD um ein Finanzderivat handelt, macht den Krypto-Handel an den Krypto-Brokern recht angenehm. So musst Du die Kursgewinne nicht zu Deinem individuellen Grenzsteuersatz versteuern, sondern mithilfe der Abgeltungssteuer. Diese liegt bei 25 % plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Ist dein persönlicher Steuersatz geringer, kannst Du eine Günstigerprüfung bei Finanzamt fordern.

Was ist der Unterschied zwischen einem Krypto-Broker und einer Krypto-Börse?

Ein Krypto-Broker ermöglicht im Regelfall ausschließlich den Handel von Finanzderivaten (mit Ausnahme von eToro, wo auch der Kauf von physischen Kryptowährungen ermöglicht wird via eToroX).

Dementsprechend handelst Du hier generell keine physischen Kryptos. Allerdings profitierst Du von einem Hebel von 1:2. Das bedeutet, dass Du einen 100 Euro investierst und im Gegenzug Kryptowährungen im Wert von 200 Euro handelst.

Zudem sind Krypto-Broker im Vergleich zu den meisten Krypto-Börsen gesetzlich reguliert. Dementsprechend handelst Du hier Finanzprodukte und profitierst von der einfachen Besteuerung durch Anwendung der Abgeltungssteuer. Außerdem musst Du Dich nicht mit der Aufbewahrung von Kryptowährungen auseinandersetzen.

Eine Krypto-Börse ist dahingegen ein Handelsplatz für physische Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Cardano, Tezos und Co.

Es gibt zahlreiche Börsen und nicht alle haben einen Fiat-Gateway. Dementsprechend musst Du hier stets nach der passenden Börse für Deine Bedürfnisse Ausschau halten. Des Weiteren solltest Du bei einer Krypto-Börse auch Geld in ein gutes (Hardware) Wallet investieren – die besten Hardware Wallets findest du in unserem Hardware-Wallet Vergleich.

Welches sind die bekanntesten Krypto-Broker Deutschlands?

In der obenstehenden Tabelle findest Du die besten Krypto-Broker Deutschlands. Es gibt noch zahlreiche Alternativplattformen, doch insbesondere mit eToro und Plus500 haben wir die beste Erfahrung gemacht. Größe zahlt sich aus.

Neben zahlreichen handelbaren Kryptowährungen findest Du hier auch eine stabile und nutzerfreundliche Oberfläche vor.

Zusätzlich unterstützen die Plattformen zahlreiche Einzahlungsmethoden wie Überweisung, Kredite und PayPal. Auch die Auszahlung funktioniert reibungslos.

Beim Handel der Kryptowährungen profitierst Du bei Plus500 beispielsweise von besonders kleinen Spreads. Dahingegen verfügt eToro über mehr als 12 Millionen Nutzer und eine hervorragende Social-Trading-Plattform, auf der man die Trades von anderen Tradern nachtraden kann und auf der man sich mit anderen Tradern in einer Art Community austauschen kann.

Welcher Krypto-Broker ist der Beste?

Auf die Frage, welcher Krypto-Broker der Beste für den Handel von Kryptowährungen ist, gibt es keine pauschale Antwort. Bist Du auf der Suche nach einem zuverlässigen Broker, dann können eToro, Plus500 und Capital.com die richtigen Plattformen für Dich sein.

Allerdings unterscheiden sich die Angebote etwas voneinander. So ist eToro insbesondere für seine große und aktive Community bekannt. Das Social Trading nimmt hier eine wichtige Rolle ein. So lernst Du relativ schnell, wie die bekannten Trader auf eToro ihre Kryptowährungen handeln.

Bei Plus500 könnten Trader von geringen Spreads und einer intuitiven Oberfläche profitieren. Außerdem unterstützt Plus500 auch den Handel von ETFs, Aktien, Devisen, Rohstoffen, Optionen und Indizes – hier haben Trader das umfangreichste Angebot.

Capital.com bietet ebenfalls eine sehr gute Plattform zum Trading. Die Kosten für das Trading liegen zwischen 0,48 und 6,92 % und haben somit die größte Varianz. Allerdings können Kunden hier auch von der niedrigsten Einstiegsgebühr profitieren.
Das Produktangebot ist etwas kleiner als bei Plus500. Der Service Capital.com TV ist besonders beliebt bei den rund 360.000 aktiven Nutzern.

Fazit: Kryptowährungen handeln beim Krypto-Broker

Der Handel von Kryptowährungen beim einem Krypto-Broker ist vor allen Dingen aus Sicht von Tradern ein interessanter Ansatz. Man kann auf steigende und fallende Kurse wetten und somit von den starken Volatilität am Krypto-Market schnell profitieren. Auch steuerlich ist ist der Handel mit Kryptowährungen bei einem Broker leichter zu meistern, als bei einem physischen Kauf und aktivem Handel.

Diese können die vergleichsweise hohe Volatilität von Kryptos nutzen, ohne sich Gedanken über die Aufbewahrung der digitalen Währungen zu machen. Insbesondere in Zeiten von hoher Volatilität, starken Korrekturen oder Trends an den Märkten, kann sich der Handel über einen CFD-Broker lohnen.

Allerdings sollte Anleger hierbei auf eine Strategie zurückgreifen und sich an die definierten Kauf- und Verkaufszeitpunkte halten, um Kursverluste zu vermeiden.

Aus unserer Sicht stellen die drei oben genannten Krypto-Broker die perfekte Lösung für den Krypto-Handel dar. Wer langfristig investieren möchte und eher ein Interesse an Buy and Hold (HODL) mit seinem eigenen Wallet hat, der ist bei einer Krypto-Börse besser aufgehoben.

Hoch zu den Top 3 Krypto-Brokern  



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