Cardano implementiert das BFT-Protokoll


Überblick:

  • Cardano mit den nächsten positiven Nachrichten
  • Erfolgreiche Umstellung auf das BFT-Protokoll
  • Der Umstellung auf das PoS-Protokoll ein Schritt näher

Cardano ist eines der Krypto-Projekte mit einer bereits ziemlich hohen Marktkapitalisierung, das aber immer noch in den Kinderschuhen steckt.

Das Unternehmen hinter Cardano, IOHK, kündigte zuletzt an, dass es sein Ouroboros-Protokoll, ein Proof-of-Stake (PoS)-Protokoll auf das Ouroboros-BFT Protokoll übertragen wird.

Das Protokoll bildet eine Brücke zwischen dem Byron-Mainnet und dem Shelley-Testnet.

BFT-Implementierung verlief fehlerfrei

Investoren die den hauseigenen ADA Coin halten, bekamen von dem Wechsel nichts mit. Auch die User, die am Shelley-Testnet teilnahmen, waren in keinster Weise von der Aktualisierung betroffen. Diese Umstellung bringt Cardano näher an das angestrebte PoS-Protokoll, welches langfristig im Shelley-Mainnet genutzt werden soll.

Charles Hoskinson gibt sich sehr optimistisch

Charles Hoskinson, der Visionär hinter Cardano, gab sich in diesem Kontext wie gewohnt sehr optimistisch und versprach, dass die nächsten zwei Monate “wild” werden würden. Dabei vergleicht er Cardano mit einem Eisberg. Denn auch bei Cardano würde man so vieles aktuell noch nicht sehen, Features und Ideen, die eine große Wirkung entfalten sind:

Wir können gespannt sein ob Charles dieses Versprechen einhalten kann. Beobachtet man die aktuelle Lage der Krypto-Märkte, wäre es wohl ein sehr gutes Timing um jetzt neue Features und Ideen vorzustellen.

Was ist Cardano (ADA) eigentlich? 

Cardano Logo

Cardano bietet eine Blockchain der dritten Generation und hat dabei eine eigene Kryptowährung, den ADA Coin. Durch Cardano können digital Gelder, durch Kryptographie gesichert, gesendet und empfangen werden.

Das große Team hinter Cardano besteht nicht nur aus einfachen Developern, sondern auch Wissenschaftlern, die sich laufend mit verschiedenen Aspekten der Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie beschäftigen. Dazu zählen IT & Sicherheitsexperten und Kryptographen.

Cardano lässt sich zwar mit Ethereum vergleichen, bietet aber eine Reihe von Vorteilen gegenüber den Platzhirschen der Blockchain & Smart Contract-Plattformen. Das Ziel von Charles Hoskinson war schon immer, die Probleme früherer Blockchains (Skalierbarkeit, Interoperabilität, Nachhaltigkeit) durch Cardano zu lösen. Wichtig hierbei anzumerken ist seine frühere Beteiligung an Ethereum.

Cardano Konsensus Mechanismus

Cardano-Ouroboros

Das Problem der Skalierbarkeit möchte Cardano durch einen besonderen Konsensus-Mechanismus lösen. In dem Cardano-System gibt es “Slot Leaders”, von denen jeder einen einzelnen Slot (Zeitabschnitt) repräsentiert. Sie erfüllen quasi die gleiche Funktion, wie Miner im Bitcoin Netzwerk. Sie können neue Blöcke minen, Transaktionen verifizieren und die neuen Blöcke der Blockchain hinzufügen. Dadurch, dass diese Slots alle parallel arbeiten können, steigt die Skalierbarkeit enorm an.

Cardano Netzwerkarchitektur

Bei herkömmlichen Blockchains werden die Daten in der Regel in einem Peer2Peer-Netzwerk erfasst und gespeichert. Das bringt das Problem mit sich, dass die Blockchain mit der Zeit so groß wird, dass die Nodes immer länger dafür brauchen, sich mit der aktuellen Blockchain zu synchronisieren. Cardano nutzt hingegen eine alternative Architektur names “RINA” (Recursive InterNetwork Architecture).

Fazit: Cardano einer der vielversprechendsten Ethereum Konkurrenten 

Ich bin der Meinung, dass Cardano eines der vielversprechendsten Projekte auf dem Markt ist. Die Nachteile von Ethereum, sollten sie nicht entsprechend durch Ethereum 2.0 ausgebessert werden, könnten den Platzhirschen zum Verhängnis werden. Von daher wird es nicht nur in den nächsten Monaten, sondern Jahren sicherlich sehr spannend.



Über den Autor

Online Marketer (SEO) // Cryptocurrency & Blockchain Enthusiast seit Anfang 2017 // Founder Cryptonator1337 // Co-Founder Shitcoingraveyard.com

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