Cardano führt den Byron-Reboot durch


Überblick:

  • Cardano sorgt für weitere positive Schlagzeilen
  • Am 30. März wurde der Byron-Reboot durchgeführt
  • Nächster Schritt ist das Shelley-Mainnet

Cardano wächst und gedeiht unter der Leitung von Charles Hoskinson.

Das Blockchain-Projekt führte nun einige technische Änderungen durch.

Diese sollen Cardano noch leistungsfähiger machen und für das Shelley-Mainnet rüsten.

Cardano und der Byron-Reboot

Cardano Logo

Die Proof-of-Stake (PoS)-Blockchain Cardano ging am 30. März mit dem Byron-Reboot live. Dieser Reboot brachte einige technische Neuerungen mit sich, die Cardano langfristig leistungsfähiger machen soll. Währenddessen arbeitet man weiter an dem Shelley-Mainnet, welches noch dieses Jahr in Betrieb genommen werden soll. 

Der von Cardanos Entwicklern, dem Technologieunternehmen Input Output Hong Kong (IOHK), angekündigte Neustart umfasst eine Reihe von Aktualisierungen der Hauptkomponenten des Cardano-Netzwerks: Den Cardano-Nodes, dem Explorer und das Daedalus-Backend für das Wallet, das als neue Version Daedalus Flight zur Verfügung gestellt wird.

Cardano Byron-Reboot: Was hat sich geändert? 

DADEALUS Cardano Wallet

In einem Überblick über die Bedeutung des Reboots, der 18 Monate gedauert hat, erklärte das IOHK, dass das neue Design modular ist. Alle Komponenten des Netzwerks (Ledger, Konsensus, Netzwerk) können was den Code angeht separat angepasst werden, ohne die anderen Komponenten zu beeinträchtigen.

Die Anpassungen am Backend und an dem Wallet wurden unter dem Codenamen “Adrestia” zusammengefasst, die Entwicklern außerhalb des Cardano-Netzwerks den Einstieg erleichtern sollen. Darüber hinaus wurden die APIs erweitert und speziell für größere Transaktionen entwickelt. Daedalus wird nun auch das Yoroi-Wallet unterstützen, was die Spanne der Funktionen erweitert. 

Was werden die Cardano Updates bewirken? 

Der Byron-Reboot soll zu Leistungsverbesserungen des Cardano-Netzwerks führen. Dazu gehört eine höhere Anzahl von Transaktionen pro Sekunde, ein erhebliches Problem bei alternativen Blockchains. 

Auch die Speichernutzung wurde effizienter gestaltet. Das hat zur Folge, dass auch Benutzer mit nicht so leistungsfähiger Hardware im Netzwerk teilnehmen können, was zu einem höheren Grad der Dezentralisierung beiträgt. Der Grad der Dezentralisierung ist für Charles Hoskinson sehr wichtig, diese soll während des Prozesses der Weiterentwicklung immer gewahrt werden.

Das IOHK beschreibt den Neustart eher als einen Prozess und nicht als ein einzelnes Ereignis. Das Ziel besteht darin, die gesamte Cardano-Blockchain schrittweise auf das Shelley-Mainnet vorzubereiten um mögliche Probleme bei einem unvorbereiteten Start zu vermeiden. 

Charles Hoskinson: Cardano soll die am meist dezentralisierte Blockchain werden

Das IOHK wurde im Jahr 2015 von dem Mathematiker, Kryptographen und Unternehmer Charles Hoskinson gegründet. Hoskinson sagte eins, dass sein Ziel darin besteht, Cardano 50 bis 100 Mal dezentraler als Bitcoin zu machen, sobald alle Upgrades implementiert sind.

Mit dem gelungenen Byron-Reboot scheint es also diesbezüglich in die richtige Richtung zu gehen. Dies und die hohe Leistungsfähigkeit der Cardano-Blockchain würden ihr dazu verhelfen, sich als einer der Top-Player zu positionieren.

Fazit: Cardano entwickelt sich stetig weiter

Cardano ist ein einzigartiges Projekt, da es mit der IOHK und streng wissenschaftlichen Arbeitsmethoden einen hohen Qualitätsanspruch hat. Schon seit Jahren arbeitet eine Vielzahl von Cardano-Entwicklern an einer schnellen, interoperablen Blockchain. Die Updates der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass das Team wohl auch abliefern wird. Ich bin gespannt, wie sich das Projekt in den nächsten Jahren weiterentwickelt.



Über den Autor

Online Marketer (SEO) // Cryptocurrency & Blockchain Enthusiast seit Anfang 2017 // Founder Cryptonator1337 // Co-Founder Shitcoingraveyard.com

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