Paypal: Zahlungsdienstleister startet Bitcoin-Handel

Überblick:

  • Paypal startet Bitcoin-Handel
  • Nur für Nutzer in den USA verfügbar
  • 20.000 US-Dollar Handelsvolumen pro Woche

Drei Wochen nach der Ankündigung ist es bei Paypal nun so weit.

Einer der größten Zahlungsdienstleister startet mit dem Bitcoin-Handel.

Paypal hat 340 Millionen Nutzer weltweit, die nun in Bitcoin investieren können.

Paypal: Nächster Push für Bitcoin?

bitcoin

Die Nachricht darüber, dass PayPal, einer der größten Zahlungsdienstleister weltweit, bald den Bitcoin-Handel starten würde, stimmte die Anleger sehr optimistisch. Seit der Verkündung vor drei Wochen konnte Bitcoin über 50% zulegen und das Interesse der Öffentlichkeit steigert sich ebenfalls.

Gestern ging der Krypto-Handel auf Paypal für alle Kunden der USA live. US-Nutzer können nun bis zu 20.000 US-Dollar Krypto-Handelsvolumen pro Monat nutzen. Das entspricht dem Doppelten von dem, was ursprünglich angekündigt wurde.

Ein besonderer Aspekt sind auch die Krypto-Zahlungen bei Händlern, die Paypal nutzen. Das sind stolze 26 Millionen weltweit, bei denen Paypal-Nutzer der USA in Zukunft auch mit Bitcoin Waren und Dienstleistungen bezahlen können. Die Anwendung von Bitcoin als Zahlungsmittel wird von vielen als essentiell für die kommende Massenadaption gesehen.

Digitale Währungen sind im Kommen

Digitale Währungen sind ein Makro-Trend, der sich in den letzten Jahren immer mehr forciert hat. Dezentralisierte Kryptowährungen wie Bitcoin, basierend auf der Blockchain-Technologie, brachte Zentralbanken und Finanz-Institutionen dazu, generell mehr über digitale Währungen und ihre Vorteile nachzudenken.

Dazu gehören auch Zahlungsdienstleister wie Paypal, die nun auf den Zug aufspringen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. In der Zukunft wird es für jedermann unvermeidlich sein, digitale Währungen zu nutzen, inklusive Kryptowährungen.

Paypal & Bitcoin: Regulatorische Hürden

Bitcoin kaufen Paypal Banner

Paypal musste viele regulatorische Hürden nehmen, um ihren 340 Millionen Nutzern weltweit diesen Service des Krypto-Handels anzubieten. Die Nutzer werden weder über den privaten Schlüssel verfügen, noch können sie Bitcoin transferieren. Alle Kauf und Verkaufsdaten, inklusive der Identität des Nutzers, werden wie gewohnt erfasst.

Niemand ist sich darüber im Klaren, welche Hürden PayPal – das weltweit weit über 340 Millionen Nutzer hat – nehmen muss, um die Regulierungsbehörden zufrieden zu stellen. Das Unternehmen muss jedoch alles in seiner Macht Stehende tun, damit sich Krypto anders verhält als Krypto auf seiner Plattform, und zwar über die Kundendatenerfassung hinaus, die PayPal schon immer durchgeführt hat.

„Derzeit können Sie nur die Kryptowährung, die Sie bei PayPal kaufen, in Ihrem Konto halten. Außerdem kann die Kryptowährung in Ihrem Konto nicht auf andere Konten bei oder außerhalb von PayPal übertragen werden.”

Die sich in dem Paypal-Account befindenden Bitcoin sind also tatsächlich gar nicht im ‘Besitz’ des Nutzers. Dies könnte zum Standard für große Unternehmen werden, die den Bitcoin-Handel anbieten möchten.

Bitcoin durchbricht die 16.000 US-Dollar-Marke

Die Stimmung an den Krypto-Märkten ist durch den jüngsten Anstieg des Bitcoin-Preises auf einem Höhepunkt. Von 10.000 US-Dollar aus konnte die nach Marktkapitalisierung größe Kryptowährung weiter und weiter zulegen. Nach der Paypal-Nachricht, die ungefähr bei 12.000 US-Dollar verkündet wurde, stieg Bitcoin weiter, auf bis zu aktuell 16.200 US-Dollar.

Fazit: Positives Signal für langfristigen Bitcoin-Trend

Das Paypal den Bitcoin-Handel einführen wird, darüber gab es in der Vergangenheit mehrmals Gerüchte. Doch nun ist es tatsächlich so weit und die Erwartungen dieser Nachricht wurden nicht enttäuscht.

Für Bitcoin ansich ist es ein sehr positives Signal. Nicht nur institutionelle Investoren sind immer interessierter an dem neuen digitalen Asset, sondern auch die Retail-Händler. Mit Paypal haben sie nun das passende Vehikel, um an diesem Trend teilzuhaben.

Über Yannick "Cryptonator1337"

Vollzeit Krypto- & Blockchain Experte seit 2017. Yannick hat sich vor allem auf Fundamentalanalysen und investigative Recherchen spezialisiert. Auf Twitter folgen ihm mehr als 30.000 Krypto-Enthusiasten.

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