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Neo-Bank Revolut integriert 11 neue Kryptowährungen

Die aus London stammende Revolut Ltd. ist das Unternehmen hinter der gleichnamigen Neo-Bank Revolut. Das aufstrebende Fintech zählt heute weltweit mehrere Millionen Kunden und basiert auf einen vollständig digitalen und innovativen Ansatz. Neben einem Banking Service ist auch ein Aktien- und Krypto-Broker Teil des Angebots von Revolut. Bereits seit 2017 bietet das Unternehmen den Handel mit Kryptowährungen an. Nachdem zunächst nur eine kleine Auswahl an digitalen Währungen zur Verfügung stand, erweitert Revolut nun das Angebot um gleich 11 weitere Kryptowährungen.

11 weitere Kryptos im Angebot von Revolut

Am Donnerstag gab das in London ansässige Fintech Revolut bekannt, dass gleich 11 weitere Kryptowährungen Teil des Krypto-Marktplatzes sind. Bereits seit einiger Zeit baut das Unternehmen schrittweise weitere digitale Währungen in sein System ein. Mit den 11 neuen Assets haben Nutzer nun Zugriff auf 30 Kryptowährungen. Nach eigener Aussage beschäftigte sich Revolut über einen längeren Zeitraum mit den nun hinzugefügten Krypto-Assets. Dabei setzte sich das Fintech strenge Anforderungen, die die Kryptowährungen erfüllen mussten, bevor der Kauf für die Kunden aus Großbritannien und der EU möglich ist. Revolut selbst kommentierte diesen Schritt in einem Blog-Beitrag. „Ihr habt nach neuen Token gefragt, wir haben geliefert“, kommentierte das Unternehmen in der Mitteilung.

Bereits seit einiger Zeit wurde mit Spannung erwartet, welche Coins und Token Revolut hinzufügen wird. Nun herrscht Klarheit und das Unternehmen aus London fügte The Graph, Cardano, Bancor, Uma, Yearn Finance, Synthetix, Uniswap, Orchid, Loopring, Numeraire und Filecoin hinzu. Revolut ermöglichte bereits im Jahr 2017 erstmals den Kauf von Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC). Das Vermögen der Nutzer schützt das Finanzunternehmen in einem Cold Storage. Um auch die Wissensbasis seiner Nutzer entsprechend auszubauen und ein grundlegendes Verständnis zu schaffen, wurden umfangreiche Beschreibungen zu allen Token angelegt. Dabei ging Revolut vor allem auf die Volatilität digitaler Währungen ein, damit die Nutzer der Plattform verstehen, wie sie mit den Kursschwankungen umgehen sollen.

Revolut: aufstrebendes Fintech aus London

Wie erwähnt setzt das Fintech aus London bereits seit Jahren auf Kryptowährungen. Revolut ging in dem Zusammenhang eine Kooperation mit dem Unternehmen Fireblocks ein. Fireblocks ist spezialisiert auf das Verschieben, Halten und Tauschen von Krypto-Assets. Insgesamt gilt Revolut als eines der innovativsten Unternehmen der Branche. Der weltweit tätige Finanzdienstleister zählt über 15 Millionen Kunden in 35 Ländern – Tendenz steigend. Revolut kündigte an, dass das Jahr 2021 „das Jahr der Kryptos“ sein wird.

Bereits im Jahr 2019 hielten Kunden des Unternehmens Kryptowährungen im Gesamtwert von 120 Millionen US-Dollar. Im EU-Raum hält Revolut bereits eine offizielle Bankenlizenz. International beantragt das Unternehmen entsprechende Lizenzen in den Vereinigten Staaten und im Heimatland Großbritannien. Übergreifend verzeichnet das Fintech ein monatliches Transaktionsvolumen von über 100 Millionen US-Dollar.

Fazit: Revolut fügt 11 neue Kryptos hinzu – Akzeptanz steigt weiter

Das aufstrebende Fintech Revolut aus London erweitert sein Krypto-Angebot um 11 weitere Coins und Token. Insgesamt können nun 30 Kryptowährungen über die Plattform gekauft werden. Zu den neu hinzugefügten Krypto-Assets gehören unter anderem Cardano (ADA), Synthetix (SNX) und UniSwap (UNI). Revolut setzt bereits seit Jahren auf Kryptowährungen und kurbelt mit dem aktuellen Schritt die Akzeptanz digitaler Währungen noch weiter an.

 

 

Über Jens Kerkmann

Jens interessierte sich bereits während seines Studiums im Bereich Wirtschaftsinformatik für die Themen Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Bis heute begleitet ihn die Materie in seinem Alltag und Berufsleben und er ist als Autor für Ratgeberartikel und Nachrichten aus dem Blockchain- und Digitalisierungsumfeld tätig.

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