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Hashmasks und NCT (Name Change Token)

Wenn von „Hashmasks” die Rede ist, bewegt man sich im Bereich digitaler Kunst. Die Grenzen zum NFT-Bereich sind fließend. Um diesen Artikel zu verstehen, ist Grundlagenwissen zu Non-Fungible-Tokens (NFT) erforderlich.

NFTs spielen für die Kunstwelt eine ähnliche Rolle wie DeFi-Produkte (also dezentrale Finanzprodukte) für den Finanzbereich. Dabei sind NFTs Grundlage für digitale Kunstobjekte. Die Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit der digital erstellten Kunstwerke und die eindeutige Identität, oder genauer gesagt, der nicht zu fälschende Besitzanspruch bilden die „Kernkompetenz“ eines jeden NFTs.

Hashmasks gehen nun noch einen Schritt weiter. Sie verbreitern den Einflussbereich des Käufers und ermöglichen eine gemeinsame Entwicklung des Kunstobjektes. Dies wird sich in Zukunft insbesondere durch veränderte Namen (name change) und sich wandelnde Preisfindungen zeigen. Doch um die Idee der Hashmasks voll umfänglich zu verstehen, starten wir mit einem kleinen Ausflug in die Geschichte der Kunstwelt.

Kunst im Wandel

Egal welche Epoche betrachtet wird: Kunst hat schon immer auch die zur jeweiligen Zeit vorherrschende Technik abgebildet bzw. genutzt. Darüber hinaus haben sich die Schaffung von Kunst und die unterschiedlichen Möglichkeiten gegenseitig bedingt. Klassische Porträts wurden von der Fotografie abgelöst. Dabei entstanden Momentaufnahmen und Kopien für unterschiedlichste Darstellungsformen. In der bildenden Kunst halten heute viele weitere Formate Einzug: Fernsehen und Film, Popkultur, digitale Video- und Bildbearbeitung, Virtual und Augmented Reality und künstliche Intelligenz.

Insbesondere die technischen Errungenschaften in der Informationsverarbeitung haben dazu beigetragen, dass heute sogar Computer Kunst erstellen können. So können Algorithmen Bilder von Menschen erschaffen, die es so auf der Welt gar nicht gibt. Über die Hinzuziehung von Bearbeitungsprogrammen können Bilder verändert werden. Durch Technologie kann gänzlich neue Art von Kunst geschaffen werden.

Wie NFTs den Kunstmarkt verändern

Banksys Werk „Girl with Balloon”, welches sich bei der Auktion des Bildes selbst zerstören sollte, ist ein krasses Beispiel dafür, wie Kunst verändert oder gar gefälscht werden kann. In der jüngeren Vergangenheit kam es zu teils spektakulären Kunstfälschungen. Und immer wieder herrscht Unklarheit darüber, ob es sich beispielsweise bei einem gemalten Bild um diesen oder jenen Künstler handelt.

NFT-Kunst löst dieses Problem. Zum einen herrscht Klarheit über den Ersteller. Zum anderen herrscht Eindeutigkeit zum aktuellen Besitzer. Beides ist unumkehrbar, immer transparent einsehbar und gegen jede Fälschung sicher.

Wieso sammeln wir eigentlich Kunst

Das sammeln von Kunst hat verschiedene Gründe. Dabei spielt die Lust am Entdecken eine wesentliche Rolle. Dieses Verhalten könnte auch als intellektuelle Stimulierung bezeichnet werden. Denn das Auseinandersetzen mit der Kunst und ihren Hintergründen fordert und fördert uns. Hinzu kommt die Spekulation auf schnelle Wertsteigerungen. Das Ziel besteht also darin sein Geld in Arbeiten mit besonderem Wertsteigerungspotenzial anzulegen. Daneben gibt es den Trend der langfristigen Wertanlage. Also den Blick besonders auf jene Objekte zu werfen, die besonders wertbeständig sind. Abschließend kann es bei (Kunst-)Sammlern zu einer persönlichen Identifikation kommen, da sich der Käufer im Objekt etwas Existenzielles über oder für sich erkennt.

Hashmasks greift die Idee des Sammelns auf und verknüpft den Trend zur digitalen Kunst mit einer Sammelleidenschaft unter den Kunden. Auch hier spielen die erwähnten Eigenschaften zum Sammeln eine entscheidende Rolle. Neben persönlicher Identifikation sind auch Wertsteigerungs- und -anlagestrategien wichtige Punkte, die potenzielle Käufer in den Markt strömen lassen.

Das Hashmasks-Projekt und was dahinter steckt

Hashmasks sind lebendige digitale Sammlerstücke, die von über 70 Künstlern aus aller Welt geschaffen wurden. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von 16.384 einzigartigen digitalen Porträts. Sie werden vom Unternehmen Suum Cuique Labs aus Zug in der Schweiz zur Verfügung gestellt.

Der Besitzer eines Kunstwerks sammelt täglich sogenannte NCT-Token ein. Diese NCT-Token ermöglichen es dem Besitzer einen Namen für das erworbene Porträt auf der Ethereum-Blockchain zu wählen. Diese Namensgebungsfähigkeit eröffnet dem Käufer die Gelegenheit, an einem der größten kollaborativen NFT-Kunstprojekte teilzunehmen.

Hashmasks für sich nutzen

Als rechtmäßiger Besitzer eines Hashmasks NFTs erhält man eine unbegrenzte, weltweite und exklusive Lizenz, die gekaufte Kunst für kommerzielle Zwecke zu nutzen, zu kopieren und auszustellen. Beispiele für eine solche kommerzielle Nutzung wären unter anderem die Verwendung der Kunst zur Herstellung und zum Verkauf von Merchandising-Produkten.

Möchten man hingegen eine Hashmask, die einem nicht gehört, für kommerzielle Zwecke nutzen, muss die schriftliche Zustimmung des derzeitigen Eigentümers eingeholt werden.

Eine neue Generation von digitalen Kunstsammelobjekten

Bei den Hashmasks handelt es sich um eine Kombination aus digitaler Kunst und Sammlerstücken. Die Wertehierarchie wird sowohl vom Schöpfer als auch vom Konsumenten des Kunstwerks bestimmt. Bei herkömmlichen Sammlerstücken wird die Seltenheit vom Schöpfer selbst festgelegt. Bei Hashmasks wird die Seltenheit über eine Reihe von Merkmalen bestimmt. Allgemeine Merkmale als Orientierung für den Verbraucher und implizite Merkmale, die eher keine Berücksichtigung finden. Über das seltenste aller Merkmale – den Namen – hat jedoch immer der Käufer die Kontrolle

Der Namensgebungsprozess wird zur Ware gemacht

Die Namensgebung erfolgt über den Name-Change Token (NCT). Dieser kann mit anderen Teilnehmern des Kunstwerks ausgetauscht werden. Somit wird die Namensgebung zur Ware gemacht. Dabei ist jeder Name einzigartig und kann nur zu einem NFT gehören. Für den NFT-Bereich sind Hashmasks somit die ersten Sammlerstücke, bei denen der Wert und die Seltenheit jedes Stückes innerhalb der Sammlung nicht vorherbestimmt ist. Vielmehr verändern sich diese beiden Eigenschaften (Seltenheit und Wert) über viele Jahre hinweg und passen sich fortwährend an. Seine endgültige Form nimmt die Hashmask erst dann an, wenn der letzte NCT verbrannt wurde.

Weitere Eigenschaften, die das Projekt auszeichnen:

  • Erstes Sammlerstück mit mehreren Seltenheitsgraden, die vom Verbraucher bestimmt werden
  • Geschaffen von über 70 Künstlern aus aller Welt
  • Zufällige Zuteilung und Vergabe für volle Fairness
  • Volle Eigentumsrechte und uneingeschränkte kommerzielle Nutzungsrechte für den Verbraucher an seinem NFT
  • Durch den NCT-Token-Mechanismus wird der Name zu einem knappen Gut
  • Sammlerstück, Spiel und – vor allem – Kunst

So sehen die Hashmasks aus

Insgesamt gibt es 16.384 einzigartige Hashmasks. Jeder von ihnen wurde von einer Kombination aus mehreren verschiedenen Künstlern erstellt. Dabei haben alle „Porträts“ unterschiedliche Merkmale:

Merkmal Ausprägung Beispiel Aktueller Name (Januar 2022)
Charakter Mann, Frau, Roboter, etc.

(im Beispiel: männlich)

Trump
Maske Indisch, chinesisch, Tier, unmaskiert

(im Beispiel: indisch)

Hermione granger
Augenfarbe Freak, gläsern, grün, blau etc.

(im Beispiel: freak)

whale
Hautfarbe Freak, dunkel, mysteriös etc. Liam
Gegenstand Goldenes Toilettenpapier, Flasche, Buch, etc. fibonacci girl
Hintergrund Davinci, Expressionismus, mystische Nacht, etc. cryptopunk
Zeichen/Symbol Griechisch, ägyptisch, etc. Arsene lupin
Menge Noch nicht definiert
Name Kann verändert werden, ist aber einmalig

Auf der Hashmasks-Website kann in der Hashmasks Galerie nach den Merkmalen sortiert werden, um nur eine bestimmte Art an Porträt darstellen zu lassen. Dabei sind alle Merkmale selten, aber einige sind seltener als andere.

Der Verkauf der Hashmasks

Der Verkauf der Hashmasks erfolgte am 28. Januar 2021 und endete, nachdem alle Hashmasks verkauft wurden. Nachdem die Nachfrage enorm war, hatte Suum Cuique Labs beschlossen, maximal 20 Hashmasks pro Transaktion zuzulassen.

In den ersten 14 Tagen des Verkaufs erfuhr der Käufer nicht, welche Hashmask er erworben hat. Dies sollte eine faire Verteilung gewährleisten. Alle NFTs waren zu diesem Zeitpunkt zwar bereits „geprägt“, die Indizierung, also die eindeutige Kennzeichnung, hatte jedoch noch nicht stattgefunden. Nach Ablauf der 14 Tage wurden dann die Hashmasks enthüllt.

Die Reihenfolge der Hashmasks war zwar vorgegeben, jedoch war in der Verkaufsphase nicht klar, welche die erste Hashmask sein wird. Auch hier sollte eine faire Verteilung garantiert werden, weshalb erst am Ende des Verkaufs per Zufallsmechanismus die Reihenfolge auf der Blockchain festgeschrieben wurde.

Die Verkaufspreise wurde folgendermaßen gestaltet:

Hashmask Preis (in ETH)
0 – 2.999 0,1
3.000 – 6.999 0,3
7.000 – 10.999 0,5
11.000 – 14.999 0,9
15.000 – 15.999 1,7
16.000 – 16.380 3,0
16.381 – 16.383 100,0

Sich als Käufer in der Blockchain verewigen

Durch den Erwerb einer Hashmask kauft man also nicht nur einfach ein Kunstwerk. Vielmehr wird man ein Teil des Kunstwerks, da man die Entstehung mit beeinflusst. Durch die Smart-Contract-Funktionalität und die sich wiederholende Namensgebung werden dem Porträt einzigartige Fußabdrücke gegeben. Durch diesen Schöpfungsprozess können auch weniger kunstaffine Menschen ein zeitloses Kunstwerk mitgestalten.

Der Name-Change Token (NCT)

Der Name-Change Token (NCT) ist der native Token der Hashmask-Kunstwerke. Der Token dient dem ausschließlichen Zweck: den Namen der Hashmask zu verändern und auf der Ethereum-Blockchain öffentlich sichtbar (und vorerst unveränderbar) zu speichern. Dadurch wird der Name selbst zur Ware und zum seltensten aller Merkmale innerhalb des gesamten Projekts. Dies eröffnet eine völlig neue Dimension für Sammlerstücke, bei der die Wertehierarchie der einzelnen Stücke der gesamten Sammlung der Werke stark von den Vorlieben der Verbraucher beeinflusst wird.

Die Idee hinter dem NCT

Der Besitzer einer Hashmask erhält täglich zehn Name-Change Token (NCTs). Innerhalb eines halben Jahres sammelt der Besitzer also die notwendigen 1.830 NCTs, um den Namen der Hashmask zu ändern. Durch die Namensänderung werden die benötigten Token verbrannt. Die Einmaligkeit des Namens, die über den jeweiligen Smart-Contract garantiert wird, schafft eine weitere Ebene der Knappheit innerhalb des Kunstwerks. Nach exakt 10 Jahren, am 26. Januar 2031, wird der letzte NCT ausgegeben. Das Angebot und die Möglichkeit der Namensänderung verknappt sich, bis alle Token verbrannt sind. Erst dann wird das Kunstwerk vollendet sein.

Folgende Regeln gelten für die Namensgebung:

  • Kein Name darf identisch sein
  • Es gibt eine Obergrenze von 25 Symbolen (einschließlich Leerzeichen)
  • Groß- und Kleinschreibung spielt keine Rolle (d. h. „Michael“ und „michael“ werden in der Blockchain als gleich angesehen)
  • Es gibt keine vorangestellten oder nachgestellten „Leerzeichen“.
  • Es können nur alphanumerische Symbole verwendet werden.
  • Verwendete Namen werden sofort verfügbar, nachdem der Name des NFTs verändert wurde

Einige interessante Zahlen zum Projekt

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist der NCT-Token ungefähr ein Jahr alt. Die nachfolgende Abbildung zeigt dessen Entwicklung.

Anhand des NFTX Hashmasks Index lässt sich erkennen zu welchem Kurs ein MASK gehandelt wird. Dabei bildet der MASK einen Index für die gesamten Hashmasks.

Auf Rarible können Hashmasks erworben werden. Die Open-Source Plattform bietet ihren Nutzern die Möglichkeit, NFTs zu erstellen, zu kaufen und zu veräußern.

Auf der Hashmasks-Seite können verschiedene Werte betrachtet werden. Unter anderem können die zurückliegenden Namensänderungen und die Anzahl der bereits verbrannten NCTs betrachtet werden. Außerdem kann man nachvollziehen, wie viele Namensänderungen pro Tag durchgeführt wurden.

Hashmasks – das Manifest der Schöpfer

Der Leitgedanke der Erfinder liegt in der Einbindung des Käufers in den Erschaffungsprozess. Durch die Namensgebung soll die Art und Weise, wie digitale Kunst verstanden wird, revolutioniert werden. Diese Einbeziehung des Konsumenten hebt die Innovation der NFTs auf eine neue Stufe. Durch die sukzessive Reduzierung der NCT-Token wird die Namensgebung von Jahr zu Jahr exklusiver. Wenn dann in ungefähr zehn Jahren die Ausgabe der NCTs zum Erliegen kommt und keine Namensänderung mehr stattfinden kann ist das Kunstprojekt abgeschlossen.

Dem Kunden mehr Macht geben

Die Mitgestaltung eines Kunstprojektes – hier durch die Namensgebung – ist ein Novum für die Kunstwelt. Sogar Laien können mitwirken und in den Prozess der Kunstentstehung hineinwirken. Dieses Vorgehen stellt die Art des Konsums von Kunst und dessen Wahrnehmung auf den Kopf. Nicht der Schöpfer des Werkes steht im Vordergrund. Der Konsument entscheidet mit und partizipiert direkt an der Schöpfung.

Wertentwicklung auf den Kopf gestellt

Das Phänomen der Kunstwelt (was bisher auch für NFTs galt): Ein Künstler erstellt ein Werk. Der Käufer erwirbt das Recht am Werk. Durch verschiedenste Merkmale entwickelt sich der Wert des Werks. Diese scheinbar logisch kohärente Hierarchie ordnet einzelne Stücke und Werke nach ihrer Seltenheit. Hashmasks bringt diese Idee auf eine neue Stufe, indem sie die Macht über das seltenste aller Merkmale an den Verbraucher abgibt: den Namen.

Dabei wird praktisch mit unbegrenzten Möglichkeiten die Kluft zwischen Künstler und Verbraucher verringert. Das Ziel: beide Parteien bestimmen gemeinsam die Seltenheit der Porträts innerhalb des gesamten Kunstprojekts. Das Endergebnis des Kunstwerkes – dauerhaft in die Kunstgeschichte auf der Ethereum-Blockchain eingraviert – ist in vielen Jahrzehnten nur durch die Kreativität der schaffenden Gemeinschaft begrenzt.

Innovation in der Kunstindustrie

Durch das Hashmasks-Projekt erwarten die Erfinder eine nachhaltige Innovation der Kunstindustrie. Durch ihr Tun möchten Sie die Eintrittsbarrieren für (neue) Künstler und Kunstschaffende verringern. Sie wollen die teils intransparenten Bewertungsmechanismen der „Entscheidungselite“ durchbrechen.

Fazit: Die Blockchain löst Probleme aus dem echten Leben

NFTs und somit insbesondere die Hashmasks-Idee sind ein Paradebeispiel dafür, wie die Blockchain zur Lösung von Problemen im echten Leben beitragen kann. Durch die Kodierung der Eigentumsverhältnisse von Kunstwerken werden Probleme der Transparenz gelöst. Welchen Erfolg die Hashmasks erzielen werden, kann vorerst nicht beantwortet werden. Aber so ist es in der Kunst schon immer. War nicht schon van Gogh Zeit seines Lebens bettelarm, sind seine Werke heute unbezahlbar.

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Quellen:

Museum-Junge-Kunst

Simultankontakt

Hashmasks-Website

Über Josef

Absoluter Blockchain Enthusiast. Überzeugt davon, dass die Blockchain DIE neue technologische Revolution begründet. Mit der richtigen Nutzung kann die Blockchain ein Demokratietreiber sein, Transparenz im Finanzwesen liefern, dem Endnutzer die Macht über seine Daten zurückgeben und z.B. Wahlen fälschungssicher online stattfinden lassen.

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