Mark Cuban: Krypto-Rallye spiegelt die Nachfrage und Massenadoption wider

Überblick:

  • Mark Cuban äußert sich zur Adoption von Kryptowährungen
  • Der Milliardär blickt optimistisch in die Zukunft
  • Kryptowährungen seien bald logischer Bestandteil unseres Alltags

Der Internetpionier und mehrfache Milliardär Mark Cuban äußert sich immer mal wieder in den sozialen Netzwerken zum Trading mit Kryptowährungen und zum Markt allgemein. In einer Reihe neuer Tweets beschäftigte sich Cuban nun mit der Frage rund um die Massenadoption von Kryptowährungen in unserem Alltag. Er kam zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Marktrallye die reale Nachfrage widerspiegelt. Der aus Pittsburgh stammende Besitzer des NBA-Teams Dallas Mavericks ist optimistisch, dass sich die verheißungsvollsten Krypto-Projekte auch langfristig durchsetzen werden.

Mark Cuban mit optimistischem Blick in die Zukunft

Auf Twitter sorgen die Tweets von Mark Cuban immer wieder für reichlich Gesprächsstoff. Der amerikanische Milliardär überraschte nun mit einem längeren Thread auf Twitter, in dem er sich der Adoption von Kryptowährungen widmete. Cuban geht davon aus, dass sich die besten Projekte durchsetzen werden und wir uns irgendwann fragen, wie wir nur ohne die leben konnten. Er erwartet demnach, dass sich bestimmte Kryptowährungen und Plattformen in unseren Alltag einbringen und logischer Bestandteil dessen werden.

In seinen 10 Tweets zu diesem Thema offenbarte er ein gewisses technisches Verständnis und zog logische Schlüsse in seinen Nachrichten. Er kritisierte Layer-One-Ketten, welche sich durch einen höheren Durchsatz und geringe Gebühren als Heilsbringer darstellen. Cuban merkte an, dass technischer Fortschritt allein nicht ausreicht. Es bedarf „einen aktuellen Netzwerkeffekt und ein signifikantes Benutzerwachstum“. Dies lassen viele Projekte allerdings vermissen. Dieses Problem ergebe sich aus dem häufig sehr schlechten Marketing der einzelnen Projekte.

Mark Cuban scheint in diesem Zusammenhang bereits eigene Erfahrungen gemacht zu haben und es fehle vielen Projektverantwortlichen an den Grundlagen. So schrieb er, dass er auf Verwirrung stoße, wenn er die Teams nach wichtigen Produktzahlen, Umsätzen, Margen und Gewinnen fragt. Er hält den Krypto-Markt allerdings für einen kompetitiven Bereich, in dem die Kenntnis dieser Zahlen von großer Bedeutung sei.

Governance laut Cuban wichtiger Bestandteil in der Zukunft – Seitenhieb gegen Musk

Neben unzureichender wirtschaftlicher Kenntnis und einem schlechten Marketing seien auch Probleme im Bereich der Governance ein wichtiger Faktor. Diesem Punkt widmete er ebenfalls einen Tweet, in dem er angab, dass nicht genug getan wird, um vollumfängliche Governancesysteme zu implementieren. Auf lange Sicht erwartet Mark Cuban, dass sich Projekte durchsetzen, die in Puncto Governance schon sehr weit sind.

„Ich denke, im Laufe der Zeit wird von allen Nutzern eine Governance erwartet, und die meisten werden zumindest durch Abstimmung dazu beitragen. Aber heute ist es wenig verstanden und das hemmt das Wachstum einiger Plattformen.“ – Mark Cuban

Cuban konnte sich zudem einen Seitenhieb auf Tesla-Chef Elon Musk nicht verkneifen. Musk kündigte erst vor wenigen Tagen an, dass Tesla den Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmethode akzeptiert. Mark Cuban betonte, dass er im Zusammenhang mit seinem Team Dallas Mavericks auch weiterhin Kryptowährungen akzeptieren wird. Seiner Meinung nach sind Kryptowährungen – trotz der hohen Energiekosten – im Vergleich zu den traditionellen Alternativen (Gold, das Bankenwesen allgemein) auf lange Sicht effizienter.

Mark Cuban – Mit einer genialen Idee zum Multimilliardär

Der im Jahr 1958 in Pittsburgh geborene Amerikaner Mark Cuban ist heute vor allem als polarisierender Besitzer des Basketballteams Dallas Mavericks bekannt. In der Vergangenheit generierte Cuban ein Vermögen durch die Verkäufe seiner Unternehmen. Zunächst verkaufte er kurz nach dem College sein erstes Unternehmen MicroSolutions für sechs Millionen US-Dollar. Anschließend zog er nach Dallas und gründete seine Milliardenidee Broadcast.com.

Als eine der ersten Streaming-Plattformen im Internet sollte man über Broadcast.com vor allem Livesport im Internet sehen können. Die Plattform wuchs rasant und schließlich kaufte der damalige Internetgigant Yahoo Broadcast.com für 5,9 Milliarden US-Dollar. Heute äußerst sich der Multimilliardär zu verschiedenen Themen in den sozialen Medien. Immer wieder sind dabei auch Kryptowährungen Teil seiner Mitteilungen.

Neben Elon Musk galt vor allem Cuban als ein wesentlicher Preistreiber des kürzlichen DOGE-Hypes an den Krypto-Märkten. Nach eigener Aussage setzt sich sein Krypto-Depot aus 60 Prozent Bitcoin (BTC), 30 Prozent Ether (ETH) und 10 Prozent nicht näher benannte Altcoins zusammen.

Fazit: Mark Cuban mit spannenden Ansätzen und Sichtweisen

Bereits vor Jahren erkannte der heutige Milliardär Mark Cuban das Potenzial vom Streaming im Internet. Er verkaufte seine Streaming-Plattform Broadcast.com für einen Milliardenbetrag. In aktuellen Tweets schätzte er das langfristige Potenzial von Kryptowährungen ein.

Die aktuelle Preisentwicklung hält Cuban für die logische Konsequenz aus dem steigenden Interesse an Kryptowährungen. In dem Erfolg von Ethereum, Bitcoin und Co sieht Cuban den tatsächlichen Nutzen und die erhöhte Nachfrage. Er geht davon aus, dass sich die besten Projekte langfristig durchsetzen und Teil unseres Alltags werden.

Die Ansichten von Cuban wirken schlüssig und es lohnt sich ein Blick auf den gesamten Thread auf Twitter. Cuban überzeugte bereits mehrfach in der Vergangenheit als Entdecker von zukünftigen Trends und Entwicklungen. Es bleibt spannend, ob Cuban auch in diesem Fall Recht behalten sollte.

Über Jens Kerkmann

Jens interessierte sich bereits während seines Studiums im Bereich Wirtschaftsinformatik für die Themen Kryptowährungen und Blockchain-Technologie. Bis heute begleitet ihn die Materie in seinem Alltag und Berufsleben und er ist als Autor für Ratgeberartikel und Nachrichten aus dem Blockchain- und Digitalisierungsumfeld tätig.

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