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Platincoin – Ein legitimes Investment mit bis zu 30 % Rendite?


Überblick

  • Renditen von bis zu 30 % mit Platincoin?
  • Wie funktioniert das System?
  • Wo kann man mit der Kryptowährung handeln?

Platincoin wirbt auf seiner offiziellen Webseite mit der Möglichkeit eines passiven Investments auf Grundlage der Blockchain-Technologie und mit einer jährlichen Rendite von bis zu 30 %. Wir haben das Angebot und den Token genau unter die Lupe genommen und nüchtern analysiert, ob es sich um ein legitimes Investment handelt.

Über Platincoin

Zunächst einmal wollen wir darauf eingehen, wie die Entwickler von Platincoin das Projekt selbst bewerben. Dafür haben wir die Webseite aufgerufen und uns dort die ersten Informationen beschafft. Bereits am Anfang der Internetseite findet man eine Art Nachrichtenticker mit den neuesten Mitgliedern. Dabei werden jedoch nur die Vornamen ausgeschrieben, die Nachnamen werden nicht angegeben.

Das Kernversprechen von Platincoin wird ebenfalls direkt deutlich. Das Angebot bietet Investoren die Möglichkeit zu investieren und von einer Rendite von bis zu 30 % zu profitieren. Diese Möglichkeit erstreckt sich hierbei auf einen Zeitraum von 10 Jahren. Darüber hinaus findet man auch ein Werbevideo zu dem Angebot bei YouTube.

In dem Werbevideo werden die zahlreichen Vorzüge des Platincoin vorgestellt. Laut Angaben des Teams ist Platincoin ist die erste Kryptowährung der Welt, die entwickelt wurde, um passives Einkommen und Cashflow aus mehreren Quellen zu generieren.  Sie kann auch in einem großen Maßstab eingesetzt werden und man findet sie auch an vielen internationalen Börsen.

Der Einstieg soll dabei denkbar einfach sein: einfach das Smartphone mit der Blockchain verbinden und schon „prägt“ man die Kryptowährung als passives Einkommen. Auf der Internetseite des Anbieters wirbt man außerdem mit bereits mehr als 600.000 Nutzern in 120 verschiedenen Staaten und einer Marktkapitalisierung von mittlerweile 13 Millionen Euro.

Erfreulicherweise findet man außerdem noch weitere Details zu der Kryptowährung auf der Internetseite. Hierbei liefert das Team Fakten zu den technischen Aspekten, die wir in Kurzform wiedergeben wollen:

  • Codebase: Litecoin 0.14.2
  • Hash-Algorithmus: CryptoNight
  • Konsensverfahren: Proof-of-Work
  • Frequenz neuer Blöcke:  ~ 90 Sekunden
  • Blockgröße: 4 MB
  • Vorab erzeugte Münzen: 600 Millionen

Mittlerweile scheint es außerdem eine Platincoin-Debitkarte zu geben, die man auch für alltägliche Zahlungen nutzen kann:

Wie verdient man mit dem System?

Bereits unter der vorherigen Überschrift haben wir den Begriff der „Prägung“ angesprochen. Diese Prägung ist ein zentraler Aspekt im Konzept von Platincoin. Hierbei kann man durch das Investieren von eigenen Vermögenswerten in Platincoin mithilfe des sogenannten „Power Minter“ neue Platincoin erzeugen. Hierfür muss man sich zunächst bei dem Anbieter registrieren und ein Konto erstellen.

Daraufhin wählt man einen Power Minter aus und muss Geld einzahlen und die neu erworbenen Münzen auf die Farm-App transferieren. Neue Münzen können alle 23 Stunden geprägt und an Ihr Haupt-Wallet geschickt werden, wo man sie anschließend sofort ausgeben kann.

Es scheint also, dass man vornehmlich die App als attraktive Alternative zum technisch anspruchsvollen und kostenintensiven Mining bewerben möchte. Beim Mining von Bitcoin ist hinlänglich bekannt, dass damit enorm hohe Kosten an Strom einhergehen und zusätzlich stellt die derzeit riesige Nachfrage nach Mining-Equipment eine zusätzliche Einstiegshürde dar.

Das Geschäftsmodell von Platincoin basiert auf der Bereitstellung des PLC-Secure-Box-Systems, das eine sichere Speicherung des privaten Schlüssels des Benutzers bietet und das PLC-Mining unterstützt. Man kann praktisch auf seinem Smartphone Kryptowährungen generieren und kann dadurch letztendlich enorme Stromkosten einsparen.

Platincoin Whitepaper

Darüber hinaus befindet sich auf der Internetseite des Anbieters ein Whitepaper zu dem Projekt. Dieses umfasst 22 Seiten und liefert detaillierte Informationen zu Platincoin. In dem Whitepaper an sich werden auch Informationen zu technischen Grundlagen des Systems geliefert, diese fallen jedoch vergleichsweise kurz und allgemein gehalten aus.

Vielmehr fokussiert man sich in erster Linie auf das Bewerben der Vorzüge des Projektes. Dabei kommt man jedoch nicht umhin den Eindruck zu gewinnen, dass es sich in erster Linie um eine Art Werbeprospekt handelt. Insbesondere zu anderen bekannten Whitepapers wie beispielsweise dem von Ethereum findet man eher unkonkrete Angaben zu dem Projekt an sich. Im Whitepaper bildet man abermals die bereits auf der Webseite angeführten Daten ab. Allerdings findet auch die PLC Secure Box im Whitepaper Erwähnung. Diese soll eine Ergänzung zu der App darstellen und soll es dem Nutzer ermöglichen Kryptos durch Mining zu generieren.

Weiterhin kommt das Team zum Ende des Whitepapers zu dem Schluss, dass Platincoin eine bahnbrechende Plattform sei, die auf den trendigsten und viel sprechenden Ideen und Technologien beruhe.

Unglücklicherweise hat man als Nutzer nur Zugriff auf weitere Informationen bzw. auf das System, wenn man sich tatsächlich ein Konto bei dem Anbieter anlegt. Daher findet man weder auf der Internetseite, noch dem Whitepaper konkrete Zahlen zu den einzelnen Produkten des Anbieters.

Wo kann man mit der Kryptowährung handeln?

Gemäß offizieller Angaben von Coinmarketcap kann man derzeit Platincoin bei den folgenden Krypto-Börsen handeln:

  • Bithumb Global
  • Bibox
  • P2PB2B
  • HitBTC
Platincoin - Ein legitimes Investment mit bis zu 30% Rendite?
Platincoin – Ein legitimes Investment mit bis zu 30% Rendite? Quelle: Coinmarketcap

Die Anzahl der Krypto-Börsen ist derzeit auf Grundlage dieser Daten als relativ beschränkt einzuschätzen. Dies wäre jedoch kein Problem für Trader, wenn eine ausreichende Liquidität am Markt gewährleistet wäre. Zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels lag der Durchschnittspreis je Platincoin bei den aufgeführten Börsen bei rund 2,20 US-Dollar je Platincoin und das gesamte Handelsvolumen in den letzten 24 Stunden lag bei knapp 340 Tausend US-Dollar.

Platincoin-Chart
Kurs von Platincoin; Quelle: Coinmarketcap

Dementsprechend könnte es durchaus ein schwieriges Unterfangen sein, seine gesamten Platincoin zu traden, wenn man einen entsprechend hohes Volumen besitzt. Insgesamt befinden sich zurzeit etwas mehr als fünf Millionen Platincoin im Umlauf. Im Vergleich zu den eingangs erwähnten 600 Millionen bereits erzeugter Münzen ist das ein überaus geringer Wert. Das Unternehmen hinter der Kryptowährung besitzt dementsprechend den mit Abstand größten Anteil an Coins.

Kritik an Platincoin

Wie bereits dargestellt wird nicht eindeutig ersichtlich wie die Nutzer eine Rendite von bis zu 30 % erzielen können. Womöglich liefert der Anbieter, nachdem man sich registriert hat und Geld eingezahlt hat weitere Informationen, jedoch ist derzeit sogar die Registrierung zum Zeitpunkt unserer Recherche nicht verfügbar – womöglich ist das System ja aufgrund der gewaltigen Nachfrage überlastet.

Platingcoin Registrierung
Quelle: https://platincoin.com/de/registration/

Fazit zu Platincoin

Im Zuge unserer Recherche sind wir auf zahlreiche kritische Stimmen bezüglich des Anbieters gestoßen. Darunter beispielsweise auch die Einschätzung der Stiftung Warentest, die Platincoin als Investment mit hohem Risiko bezeichnet.

Insgesamt erscheint uns das Angebot angesichts der bereits dargestellten Aspekte zumindest fragwürdig. Das Versprechen der Rendite von bis zu 30 % konnte unserer Ansicht nach nicht faktenbasiert belegt werden und das Whitepaper des Anbieters war ebenfalls eher Werbung für das Projekt, als eine Erklärung der technischen Aspekte und Funktionsweise.

Abschließend gilt es zu sagen, dass jedes Investment selbstverständlich auf eigenes Risiko erfolgt. Angesichts der derzeitigen Situation gibt es jedoch zahlreiche andere Optionen für Krypto-Anleger, die weniger risikoreich sind und dennoch eine ansprechende Rendite generieren können. Hierbei sei beispielhaft das Staking erwähnt, welches sich mittlerweile enormer Popularität erfreut.

Über Redaktion Coin-Ratgeber

Coin-Ratgeber.de ist dein Ratgeber Portal zum Thema Kryptowährungen. Unsere Autoren besitzen jahrelange Erfahrung im Krypto-Space und sind in viele der erwähnten Coins selbst investiert.

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24 Gedanken zu „Platincoin – Ein legitimes Investment mit bis zu 30 % Rendite?“

  1. PLATINCOIN ist ein MLM-Scam. Wer so leichtsinnig ist, sein Geld ins Ausland zu überweisen, ist es für immer los. Der Scam ist eine Neuauflage von SWISSCOIN, das wiederum eine Kopie von ONECOIN ist, und was daraus geworden ist kann jeder selber nachschauen.
    Allein die angebliche Rendite von 30% pro Jahr sollte jeden denkenden Menschen abschrecken. Die angebliche Debitkarte gibt es nur für die Top-Leader, der normale Investor bekommt sie nie, sondern wird endlos vertröstet. Das ganze System ist durch und durch auf Lug und Betrug aufgebaut.

    Antworten
    • lieber Dr. Fate

      Platincoin ist kein Scam, sondern ein Unternehmen dass seit 3 Jahren Projekte umsetzt mit dem Geld, dass Mitglieder für die Mieter der Rechenleistung (Minting) bezahlen. Oder wie erklärst Du Dir sonst, dass Blockchain, Secure Boxen, PLC Wallet (9 KryptoWallet die bei Apple-Store gelistet) PLC Farm etc. entwickelt und Anwendungsbereit da sind?

      Die Debitkarten sind da, die aus Testgründen noch nicht ins Feld kommen können. Hier gilt auch das Prinzip: Zuerst muss das Haus gebaut sein, bevor die Bewohner es bewohnen können. Gib der Company die Zeit es umzusetzen! Und bedenke, wir entwickeln erst 3 Jahre und gewisse Dinge, benötigen viel Zeit, insbesondere Regularien.

      Es ist ok zu kritisieren, jedoch sollte die Kritik mehr Bodenhaftigkeit haben.

      Beste Grüsse

      Antworten
      • Die Debitkarten sind NICHT da, vor allem nicht für die „normalen“ Kunden. Wenn, dann bekommen die nur die „großen“ Leader. Der angebliche „Test“ ist nur die nächste Ausrede. Seit drei Jahren wird jetzt getestet, obwohl es ja bereits Anbieter am Markt gibt. So kompliziert ist das nicht, man muss es allerdings wollen.

        Nichts funktioniert bei Platincoin richtig. Keine Akzeptanzstellen, keine Karten, keine Geldautomaten, keine Vending Machines, keine Kurssteigerung, kein Messenger, kein Fonds, keine PLC-Bezahlung bei Megamarche, wie groß angekündigt.

        Und genau das ist der Punkt, es geht nicht um die Umsetzung, es geht um die immer wieder neuen, „tollen“ Features rund um Platincoin. Ob die dann kommen oder nicht, ist egal. Hauptsache es werden wertlose Pakete verkauft und die Vertriebler kassieren Provisionen. In Euro natürlich, nicht in wertlosen PLC.

        Antworten
        • Liebe Sarah Neumann,
          Sie sprechen mir aus der Seele!
          Ich bestätige alles, was sie sagen!
          PlatinCoin ist ein reines MLM Scam!
          Warte auch seit langem auf meine Debitkarte, Teil meines Vertrages mit PLC!!!!!!

          Antworten
      • Hallo Orli,

        es wundert mich nicht, dass jemand, der viele Millionen gemacht hat auf Kosten geprellter Investoren, dieses „Unternehmen“ immer noch positiv darstellt. Wenn der Scam weiterläuft, dann können noch weitere Investoren um ihre Ersparnisse gebracht werden.
        Da das Geld der Investoren an euch „Top-Leader“ verteilt wird, ist PLC nicht mit echtem Geld gedeckt. Daher darf es auch keine Debitkarte für normale Investoren geben (die wird dann halt endlos „getestet“), ebenso darf es keine PLC-Bezahlmöglichkeit auf MegaMarche geben, denn sonst kollabiert das System sofort und man kann keine Investoren mehr abzocken. Das ganze System lebt von Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
        Aber der Scam ist inzwischen aufgeflogen, man muss nur ein wenig googeln oder den Thread im Coinforum besuchen, da wird detailliert aufgezeigt, was das „Minting“ und die Secure Boxen wert sind . Leider gehen euch trotzdem immer noch leichtgläubige Menschen auf den Leim, die sich vor ihrer Investition nicht ausreichend informieren. Ich hoffe sehr, dass die Justiz endlich aktiv wird. Das würde dann sicher sehr zu Deiner „Bodenhaftigkeit“ beitragen 😉

        Gruss
        Dr. Fate

        Antworten
    • Moin Dr. Fate So wie Sie schreiben, waren Sie bestimmt in all den von Ihnen genannten Scam-Firmen investiert. Daher wohl auch die Expertise!
      Übrigens bestreitet Platincoin gar nicht, dass es den Vertrieb mittels MLM durchführt. Kennen Sie Tuperware, Avon und die ganzen Versicherer wie Hamburg Mannheimer. Nürnberger Versicherung usw.? Alle verkaufen durch MLM und bei denen sprechen Sie nicht von Scam. Also erst einmal gründlich informieren, bevor man über etwas negativ schreibt. Und der Redaktion sei ins Stammbuch geschrieben: Holt doch direkt Informationen bei CEO von Platincoin ab, verifiziert seine Aussagen und schreibt dann objektiv auf der Basis von Tatsachen.

      Antworten
      • facebook plcbetrug

        Auch dabei wird gewissermaßen von Betrug gesprochen:
        ZDF Magazin Royale 12.211.2021, Deutsche Vermögensberatung AG
        Ehemalige Vertrieblerin: „Meiner Meinung nach kann man die Ziele nur erreichen, wenn man skrupellos ist und dem Kunden in das Gesicht lügt.“

        Allerdings ist Platincoin von vornherein ein astreiner Betrug bei dem das auch genau so gemacht wird. Du lügst hier ja auch völlig skrupellos.

        Antworten
    • Die Debitkarte ist zudem eine ganz normale VISA-Debitkarte, die mit einem Platincoinlogo vorgeführt wird.
      Ob es den zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister wirklich gibt weiß man nicht. Jedenfalls gibt es die versprochene Platincoindebitkarte bis heute nicht.
      facebook plcbetrug

      Antworten
  2. Hallo, ihr solltet hier mehr warnen als Werbung machen. Wer nicht bis zum Fazit ganz unten liest, wird glauben, dass der coin-ratgeber voll hinter diesem Scam steht.
    Danke

    Antworten
    • Hallo und vielen Dank für das Feedback. Wir dürfen aufgrund der Rechtslage in Deutschland keine geschäftsschädigenden Aussagen zu einzelnen Projekten treffen, wenn wir diese nicht untermauern können. Wir nehmen PLC allerdings auf unsere Blacklist auf.

      Antworten
      • es gibt ein sehr bekanntes Forum wo Platincoin unter die Lupe genommen wird… Es geht nicht um Werbung dafür, sondern da erfahren Sie sehr viel mehr über Platincoin, warum nur wenige ausgesuchte Topleader diese Debitkarten seit vielen Monaten testen darf und warum. Oder internes s.g. >Projekte< oder diese Automaten, wo man angeblich PLC in Fiat tauschen kann… Ich kenne keine Standorte!

        Antworten
      • Das ist verständlich, dann hier ein Faktum, das jeder überprüfen kann, nämlich die Wertentwicklung (oder besser der Wertverfall) gegenüber dem Bitcoin:

        1. Juli 2020: Ein Bitcoin kostet 1.706 PLC
        15. Juli 2020: Ein Bitcoin kostet 1.821 PLC
        1. August 2020: Ein Bitcoin kostet 2.150 PLC
        15. August 2020: Ein Bitcoin kostet 2.336 PLC
        1. September 2020: Ein Bitcoin kostet 2.331 PLC
        15. September 2020: Ein Bitcoin kostet 2.128 PLC
        1. Oktober 2020: Ein Bitcoin kostet 4.115 PLC
        15. Oktober 2020: Ein Bitcoin kostet 4.237 PLC
        1. November 2020: Ein Bitcoin kostet 5.650 PLC
        15. November 2020: Ein Bitcoin kostet 5.820 PLC
        1. Dezember 2020: Ein Bitcoin kostet 9.709 PLC
        15. Dezember 2020: Ein Bitcoin kostet 8.696 PLC
        1. Januar 2021: Ein Bitcoin kostet 11.628 PLC
        15. Januar 2021: Ein Bitcoin kostet 12.987 PLC
        1. Februar 2021: Ein Bitcoin kostet 12.658 PLC
        15. Februar 2021: Ein Bitcoin kostet 19.608 PLC
        1. März 2021: Ein Bitcoin kostet 20.833 PLC

        Antworten
  3. Eine Debitkarte gibt es nach wie vor nicht, angeblich gibt es immer wieder Probleme. Nur eine Handvoll „Diamonds“ hat kurzfristig mal die Karte nutzen können, daher die Werbevideos. In der Realität ist es nach wie vor schwierig, Platincoin wieder loszubekommen. Zum garantierten Wert von 5 Euro kann man an einer Börse alle acht bis zehn Wochen 20 PLC verkaufen, sonst gibt es gerade mal um die 2 Euro, Tendenz fallend. Man würde also beim Verkauf Verlust machen. Der Kurs bewegt sich kaum, auch Umsätze sind so gut wie nicht vorhanden. Es gibt trotz Kryptoboom keine Nachfrage.

    Platincoin macht – gerade in den Werbevideos – den Eindruck, dass es in erster Linie um den Verkauf der Schulungspakete geht. Auch einige der beteiligten Personen machen keinen guten Eindruck. Alex Reinhardt, Elias Pape, Dirk Fricke und viele mehr waren schon bei Swisscoin ganz vorne mit dabei …

    Antworten
  4. Es gibt bei PLC so einiges was versprochen aber nicht gehalten wurde. Wer in den PLC-Gruppen kritisiert, fliegt raus… – mal nebenbei Ein soz. Netzwerk via Facebook wurde versprochen – nichts. Der ELVN-Messenger ist auf Eis gelegt, aber soooo beworben. Die Voice-Stimmen, die es einmal zu den Coins der Schulungspakete dazu gab – haben nie eine Bedeutung erlebt! Die s.g. Webinare auf Youtube sind für mich Commedy. Das Mega-Marsche-Projekt, in Webinaren beworben… da ranken sich so einige Spekulationen die einige Fragen aufwerfen. Die Banken für Direkteinzahlung wechseln meiner Meinung nach viel zu oft, was für mich sehr sehr fragwürdig ist – ein großes Kriterium!!! Und das so einige Topleader von Swisscoin heute bei PLC kräftig abräumen sollte auch Fragen aufwerfen…….. usw usw usw

    Antworten
  5. Da muss man wirklich nicht lange recherchieren. Es reicht, wenn man sich die beteiligten Personen anschaut. So ziemlich alle haben eine Vorgeschichte, die alles andere als vertrauenserweckend ist.

    Es geht um nichts anderes als MLM, die „Early Birds“ und die Leader profitieren, der Rest zahlt. Wie bei Swisscoin und vielen anderen Betrugsprojekten.

    Antworten
  6. Für mich ist PLC ein MLM -System!
    Ich schließe mich den Kommentaren ( außer von OrtiCH) VOLL und GANZ an! Als Zusatz noch:
    Wenn ich einen Kaufvertrag mit Vertragsbestandteil Debitkarte abschließe ,erwarte ich dies umgehend und nicht erst nach langem Testen ; wenn dann auch noch gesagt wird, der paymaster sei wegen Corona insolvent ……?? Die Karte soll doch schon von den Leadern seit einiger Zeit im Einsatz sein und Videos bezeugen dies auch! Versprechen über Versprechen…..
    Ich fühle mich „ verarscht“. habe meine Investition für mich schon abgeschrieben und möchte andere vor einem Verlust warnen. Für mich ist das Unternehmen nicht seriös!

    Antworten
  7. VOR einem Einstieg in Platincoin sollte man sich UNBEDINGT einige Fragen beantworten, z.B.

    • weshalb gibt es bei Platincoin kein WHITEPAPER ?

    • weshalb lehnt Platincoin eine ROADMAP ab ?

    • in welchen anderen KRYPTOWÄHRUNGEN waren die Leader VOR Platincoin aktiv ?

    • was ist an der Technologie von Platincoin – als LTC-Kopie – neu ?

    • weshalb verweigert Platincoin eine Richtigstellung der MARKTKAPITALISIERUNG auf Coinmarketcap ?

    • weshalb kommt es bei Platincoin immer wieder zu KONTOSPERRUNGEN ?

    • weshalb verlegen bei Platincoin immer mehr Führungskräfte ihren Sitz ins AUSLAND ?

    • wann werden die verschwundenen VOICES wieder sicht- und nutz- bzw. veräußerbar ?

    • weshalb sind die MINTING UNITS von Platincoin in der Blockchain nicht sichtbar ?

    • WAS GENAU mieten die Investoren bei Platincoin an, wenn die Units NICHT sichtbar sind ?

    • weshalb steht der INTERNE INDEX von PLC seit Jahren unverändert auf 99% ?

    • weshalb findet der lange angekündigte “EXPLODING DEMAND” bei Platincoin nicht statt ?

    • wo werden die angeblichen PoS-TERMINALS von Platincoin eingesetzt ?

    • wo stehen die angeblichen KRYPTOMATEN von Platincoin ?

    • wo stehen die angeblichen VENDING MACHINES von Platincoin ?

    • wieviele Hardware-NODES gibt es im Netzwerk von Platincoin ?

    • wann findet das angekündigte BURNING bei Platincoin statt ?

    • weshalb ist das KAUFLIMIT im Coinsbit-Store auf 100 PLC beschränkt ?

    • weshalb dauert die LIEFERUNG der Waren im Coinsbit-Store bis zu 6 Monaten ?

    • weshalb können MAXIMAL 20 PLC auf COINSBIT veräußert werden ?

    • weshalb dauert der VERKAUF der PLC auf COINSBIT 8-10 Wochen ?

    Das ist aber tatsächlich nur ein Bruchteil an offenen Fragen, welche auf Antwort warten ….

    Antworten
    • Das Burning soll auf dem Dubai Event am 27.11.2021 verkündet werden.
      Es wird auch eine Walletadresse geben auf die jeder seine PLC unwiederbringlich zum verbrennen senden kann.

      Antworten
  8. warum hört Mitbegründer Englert so plötzlich bei Platincoin auf, hat das was zu bedeuten ? Muss man sich Sorgen machen ?
    leider ist er für eine Stellungnahme nicht zu erreichen, wir sind alle sehr beunruhigt !

    Antworten
  9. Von Platincoin wurden auch weltweit 10 Millionen Platincoin ATMs versprochen. Die ersten wurde bereits in der Ukraine aufgestellt und getestet.
    Nachdem man nicht erklären konnte wo sich die Automaten befinden:

    03.09.2019 „Erste Kryptomaten und Terminals in der Ukraine werden getestet. Wir starten ein Programm zum Aufstellen unserer Terminals und Kryptomaten. Die ersten Kryptomaten werden bereits in einigen ukrainischen Städten aktiv getestet. Dann erfolgen die Tests in Europa und weltweit!“

    Wegen der vielen Nachfragen:
    Wo sind die über 50 Mio angekündigten Akzeptanzstellen für PLC? (Weiß niemand!) 595 Aufrufe Premiere am 12.05.2021
    „Sehe ich, das die Information ein bischen falsch verstanden wird oder wurde. Es geht da drum, dass die 50 Millionen Akzeptanzstellen nicht wir haben, sondern VISA. Es ist unmöglich, dass wir 50 Millionen Akzeptanzstellen betreuen.“

    Es kann gar keine nutzbare Debitkarte geben, weil man dann PLC in EUR tauschen könnte.
    Bei Platincoin wird selbst mit einem Umtauschkurs 1 EUR = 1 PLC gerechnet.

    Die Mintingkästen, die diese für 10% Jahresrendite für ca. 6000 EUR verkauft haben sind keine Masternodes und kosten in der Herstellung etwa 15 EUR.

    Der coin sollte auf 600 Millionen begrenzt sein. Heute gibt es 989 Millionen.

    Antworten
  10. Um den toten Platincoin zu retten haben sie einen neuen coin herausgebracht den Platincoinultra. Jede Transaktion soll 3% Gebühren kosten und mit jeder Transaktion werden für 2,5% PLC aufgekauft.
    Verkauft werden sollen Anfang 50000 PLCU für je 5000 Dollar. Das Geld wandert nicht in die Rettung des PLC, sondern auf die Privatkonten der Leader.
    Ab 14.12.2021 soll es dann Farmen geben, die man kaufen kann für eine Rendite von 720% jährlich. Dabei verdienen dann auch wieder die MLM-Vertriebler 60%.

    Antworten

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